Prudentia #1 – Lernen, Dinge zu tun

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Stillstand hinterfragen

Wenn man über ein halbes Jahr aufgrund von Freistellung nicht mehr aktiv in Arbeit ist, hinterfragt man irgendwann, ob man nicht etwas tun sollte. Irgendetwas, das nichts mit Gaming oder Binge-Watching zu tun hat.
Bevor ich aktiv angefangen habe, diesen Blog wiederzubeleben und neu zu designen, habe ich begonnen, mich mit den Programmen der Adobe Creative Cloud zu beschäftigen. Der Black Friday erlaubte mir zusätzlich, Online-Kurse sehr günstig zu erwerben.

Lernen mit Hürden

Den Drang, zum Beispiel meine eigenen Grafiken zu erstellen, hatte ich schon lange. Ich erinnere mich da an mein letztes Blogdesign, das wirklich quietschbunt war. Aber diesmal wollte ich mehr. Also setzte ich mich intensiv mit Programmen wie After Effects und Illustrator auseinander.
Das Problem an solchen Online-Kursen ist allerdings oft, dass sie entweder durch den Content rasen wie von einer Tarantel gestochen oder so langsam sind, dass man beim Zuhören einschläft.

Natürlich können Dozierende es einem nicht immer recht machen. Aber es ist für mich schwierig, Neuem zu folgen, wenn das Erklärungstempo so hoch ist, dass man alle zwei Sekunden auf Pause drücken muss. Zumal der Lerneffekt bei mir dadurch eingeschränkt ist.
Ich habe dennoch weitergemacht und gerade in After Effects viel gelernt. Zum Beispiel, wie man animierte Hintergründe für Homepages erstellt, die nicht zu groß sind. Oder kleine Insta-Videos. Wer mir auf Instagram folgt, hat Ende Dezember sicher die zwei kleinen, zugegeben sehr schlichten, Videos gesehen.

Anwendung und Grenzen

Das mit den Hintergründen habe ich ebenfalls umgesetzt, allerdings ließ sich das nur bedingt in mein geplantes Design integrieren. Es gibt daher nur wenige Seiten, auf denen der Hintergrund sehr leicht animiert ist.
Aber hier ein paar Videobeispiele:

Wiedergabeliste

5 Videos

Alle Videos sind selbstgehosted. Es erfolgt keine Datenübertragung auf fremde Videoplattformen.

Leider funktionieren diese Hintergründe nicht optimal, da sie das Design in der mobilen Version schwieriger machen. Und seien wir ehrlich: Ihr nutzt die Seite fast alle in der mobilen Version.
Menschen, die intensiver mit Adobe-Produkten arbeiten, werden darüber vermutlich lächeln. Aber das ist mir egal. Ich bin ein wenig stolz darauf, wie das neue Design geworden ist – und auch auf die Videos, selbst wenn ich sie nicht direkt verwenden kann.

Selbst angeeignetes Wissen

Am Ende bin ich stolz auf das, was ich mir selbst angeeignet habe. Sei es durch Kurse, durch Eigenrecherche oder unter Zuhilfenahme von KI. KI im Sinne davon, dass sie mir zeigt, wie Dinge funktionieren, die ich im Kopf habe.

Zum Zeitpunkt, als ich diesen Text geschrieben habe, habe ich mir allerdings eine kleine Pause vom Lernen genommen, weil ich mich auf das Texten konzentrieren musste. Mal schauen – im neuen Jahr intensiviere ich das vielleicht wieder.

Gerry

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Erklärung: Düsternislevel

Das Düsternislevel gibt an, wie deprimierend der Text sein kann. Dies ist zur schnellen Einschätzung, insbesondere für neurodivergente Personen, ob man genug Freiraum im Kopf hat, um so einen Text zu lesen.
Dabei werden (subjektiv) Dinge wie Auslöser, Thema, Wortnutzung etc. berücksicht.

Je höher das Level, desto düsterer kann ein Text sein. Sollte das Level 80 % überschreiten, gibt es zusätzlich noch eine Inhaltsnotiz.

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