{"id":5696,"date":"2021-06-15T15:37:34","date_gmt":"2021-06-15T13:37:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.g-wie-gerry.de\/?p=5696"},"modified":"2025-12-13T23:56:44","modified_gmt":"2025-12-13T22:56:44","slug":"gerry-365-166-15-06-die-dunkle-seite-der-pride-saison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/gerry-365-166-15-06-die-dunkle-seite-der-pride-saison\/","title":{"rendered":"Gerry 365 #166: 15.06. \u2013 Die dunkle Seite der Pride-Saison"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-cyan-bluish-gray-color has-text-color\"><a href=\"http:\/\/bit.ly\/DG365-166\">Click here for english version<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.g-wie-gerry.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/gerry-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3071\" width=\"185\" height=\"185\" srcset=\"https:\/\/g-wie-gerry.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/gerry-1.png 1000w, https:\/\/g-wie-gerry.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/gerry-1-300x300.png 300w, https:\/\/g-wie-gerry.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/gerry-1-150x150.png 150w, https:\/\/g-wie-gerry.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/gerry-1-768x768.png 768w\" sizes=\"(max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">W<\/span>ie ihr der Triggerwarnung entnehmen konntet, wird es heute mal ernst. Sehr ernst. Und es ist wichtig, dass wir dar\u00fcber reden. Denn so bunt die Pride-Saison auch ist, geht das unter, was wirklich z\u00e4hlt. Alles ist voller bunter Farben, nackter Haut, (Sex)Parties. Und dabei werden unsere wichtigsten \u201aFreunde\u2018 absolut vergessen.<br>Die Leute, die sich in einer dunklen Ecke verstecken und mit Gedanken spielen, die ein fatales ende nehmen k\u00f6nnten. Alle Feiern und doch bleiben diese Menschen oft allein. Aus Angst. Scham.<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach Land, Staat, Bundesland oder Stadt ist es als Trans*-Person oder anderslebender mal leichter und mal schwerer, zu dem zu stehen, was man ist. Und wenn noch Faktoren wie Mobbing hinzukommen, hilft aller Regenbogen der Welt nicht mehr. Denn man sieht ihn nicht mehr. Aber lasst mich eine kleine Geschichte erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Meine Geschichte<\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Ich war 14 oder 15. Mein Coming Out war ein Unfall. Ich habe einen Witz erz\u00e4hlt, den ich in der Schule aufgeschnappt habe.<br>\u201eWas ist der Unterschied zwischen einen Penis und einem ICE?\u201c Ja der kommt flach.<br>\u201eHast du schonmal versucht, einen ICE durch Blasen zum Stehen zu kriegen?\u201c<br>Der damalige Typ meiner Mutter hat mich gefragt, ob ich Schwul sei. Und ich, ohne nachzudenken, hab geantwortet \u2026 \u201eUnd wenns so w\u00e4re? Schlimm?\u201c Der Raum war totenstill und meine Erzeugerin bat ihn, den Raum zu verlassen. Er ging und es ging los. Das \u00dcbliche. Anti-Haltung. Und ich sollte meinen damaligen Freund verlassen, weil er nicht in ihr optimales M\u00e4nnerschema passte. Ach und ob man mit mir zum Psychiater gehen m\u00fcsste. Ihr wisst schon. Krankheit und so.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verkroch mich in meinem Zimmer. Fertig mit der Welt. Und es verbreitete sich wie ein Lauffeuer irgendwie. Es wusste jeder in meiner direkten Umgebung. Warum? Weil man nicht respektiert hat, dass ich noch nicht soweit war. Aber mit Respekt und \u201eFamilie\u201c fange ich lieber nicht an.<br>Ich f\u00fchlte mich allein. W\u00e4hrend ich im Internet erlebt habe, wie alle offen mit ihrer Sexualit\u00e4t umgingen und ich das nicht konnte. Berlin mag eine offene Stadt sein. Aber nicht dort wo ich lebte. Im Gegenteil.<br>Diese Geschichte, das Mobbing in der Schule und andere fehlende Dinge in meinem Leben, haben mich fertig gemacht. Ich habe mir selbst das Lineal in den Arm gedr\u00fcckt. Tat weh. Tat aber gut und hinterlie\u00df keine Narben. Praktisch. Aber es half nichts. Und irgendwann \u2026 irgendwann \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Ich warne noch einmal: Bitte lest nicht weiter, wenn euch Themen wie Suizid und Depression zu sehr mitnehmen.<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann stand ich vor einem Strommast im, so nannten wir es zumindest, Naturschutzgebiet in der N\u00e4he. Es war ein passender Ort. Es wurde h\u00e4ufig erz\u00e4hlt, dass Leute dort verschwunden sind. Gab auch ein paar Sumpfbereiche, vor denen gewarnt wurde. Anyway.<br>In meinem Kopf sind alle b\u00f6sen Worte meiner Familie, meiner Mitsch\u00fcler, Leuten aus meiner Umgebung auf mich eingeprasselt und ich kletterte hinauf. Fest entschlossen es zu beenden. Also stand ich da. Schaute auf mein Handy, ob mich jemand vermissen w\u00fcrde. Keine Nachricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stand da, schaute aber nur nach vorne. Denn es hat viel \u00dcberwindung gekostet, hochzuklettern. H\u00f6he ist nicht mein bester Freund, m\u00fcsst ihr wissen. Ich sah B\u00e4ume, H\u00e4user und sonst nichts. Ich war wie gel\u00e4hmt und stand bestimmt ne halbe Stunde da oben. Und dann dachte ich an meine Oma. Der einzige Mensch, der mir was bedeutete.<br>Was w\u00fcrde sie denken? W\u00fcrde sie sich die Schuld geben? W\u00fcrde sie \u2026 weinen? Ich brach mein Vorhaben ab. Denn ich hatte noch einen d\u00fcnnen Faden, an den ich mich halten konnte.<br>Ja\u2026 so kletterte ich wieder hinab. Zitternd. Und irgendwo auch entt\u00e4uscht von mir selbst, es nicht getan zu haben. \u201eSogar dazu bist du zu feige\u201c, hie\u00df es innerlich. Damals zumindest.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte oft die Gedanken meinem Leben ein Ende zu setzen. Werkzeuge daf\u00fcr gibt es genug. In jedem Haushalt. \u00dcberall. Und viele, die solche Gedanken nie hatten, haben \u00fcberhaupt keine Ahnung, wie viel \u00dcberwindung es kostet, genau das nicht zu tun. Nicht die M\u00f6glichkeit zu nutzen, sich \u201azu befreien\u2018. Es kostet viel Kraft.<br>Und so geht es zig tausend Menschen auf dieser Welt. Jeden Tag. Und jeden Tag verliert irgendjemand den Mut weiterzuleben. Die Kraft f\u00fcr die \u00dcberwindung reicht nicht aus. Und es ist vorbei.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Der Kampf in uns und mit uns<\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Und es geht nicht nur darum, es zu tun. Es geht auch darum, nur diese Gedanken zu haben. Und halt zu k\u00e4mpfen. Weltweit k\u00e4mpfen Menschen wie ich oder vielleicht auch du. Durchzustehen. Auf bessere Zeiten zu hoffen. Sie k\u00f6nnen ihr Leben nicht so leben, wie sie es sollten. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese ganzen Gedanken sind so vielf\u00e4ltig wie unsere Community.<br>Famili\u00e4re fehlende Akzeptanz oder Liebe. Das Umfeld. Herkunft. Und so weiter. Aufgrund dessen und wegen noch vielem mehr, werden Menschen zu Bestien und das gro\u00dfe Mobbing und die Schikane beginnt. Sei es gegen *sexuelle (* weil es ja nicht nur Homosexuelle betrifft), Trans-Personen und laut diverser Studien haben es gerade LGBTQIA-Personen schwer, die zus\u00e4tzlich noch andere Merkmale aufweisen.<br>Wie eben schon erw\u00e4hnt: Herkunft z. B. macht es ihnen schwerer.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe viele Menschen kennengelernt und auch viele mit diesen Gedanken. Wir sind nicht allein. Und gerade zur Pride-Saison sollten wir nicht nur auf unsere Rechte pochen, sondern auch denen gedenken die, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, nicht frei ihr Leben leben k\u00f6nnen oder die Kraft endg\u00fcltig verloren haben. Und das, meine werten Leser, ist nicht nur ein Problem au\u00dferhalb Deutschlands. Das Problem ist auch hier pr\u00e4sent. In Deutschland. In deiner Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es verstecken sich \u00fcberall Menschen, die Angst haben sich zu outen. Egal, was sie f\u00fcr eine Sexualit\u00e4t sie haben. Oder was f\u00fcr Handicaps sie haben. Sie haben Angst. Vor der Familie. Vor Freunden. Vor den Menschen, denen sie t\u00e4glich begegnen.<br>So ging es mir auch. Und daher muss ich auch hier meine Gedanken teilen.<br>Ich war als Jugendlicher so sehr von Angst erf\u00fcllt rauszugehen, dass ich beim Brote schmieren \u00fcberlegt habe, das Messer zu zweckentfremden. Nein. Das ist kein Scherz.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juni jeden Jahres strahlt alles bunt. Regenbogen. \u00dcberall dieser \u2026 absolut nervt\u00f6tende Regenbogen. Schuld sind die Unternehmen. Dazu hab ich an <strong><a href=\"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/gerry-365-153-02-06-der-oof-pride-month-und-die-csd-party\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">anderer Stelle<\/span><\/a><\/strong> schon was geschrieben. Es wird auf Akzeptanz gemacht. Wir haben uns alle lieb. Und da m\u00f6chte ich kotzen!<br>Auf CSDs werden wahre Konflikte ignoriert und so getan, als existieren sie gar nicht. Alle sind nett zueinander. Nicht weil sie es wollen. Sondern \u2026 weil sie sich dazu verpflichtet f\u00fchlen. Und nein, ich schlie\u00dfe mich dabei nicht aus. Ich war genauso. Und da kommen wir \u2026.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Zur dunkelsten Seite des Pride-Wahns<\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Alle labern von Akzeptanz. Doch gerade innerhalb der LGBTQIA*-Szene herrscht eine riesige Intoleranz. Dazu erz\u00e4hle ich euch gleich eine Geschichte. Aber es ist Tatsache und jeder der meint, es sei nicht so, sollte, wie auch beim Petplay, mal die rosarote Brille ablegen und den Tatsachen ins Auge sehen.<br>Nehmen wir doch mal die <a href=\"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/gerrys-welpen-6-besondere-wuffel-ueberall\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">besonderen Wuffel<\/span><\/strong><\/a> als Paradebeispiel. Auch wenn es nicht alle betrifft, findet an der Front starke Diskriminierung statt. Oder wenn du Meinungen nicht teilst. Oder \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Auch als erwachsener kam mein Kopf mit Suizidgedanken. Zuhauf. Aufgrund schwerer Lebenssituationen oder auch aufgrund von Diskriminierung. Ich bin eine faule Sau. Sport ist nicht meins. Und ich esse gerne. So habe ich in meinen zwanzigern, gerade nach der Ausbildung zugelegt. Ich f\u00fchl mich wohl \u2026 jetzt. Das hat auch gedauert und bed\u00fcrfte tollen Menschen, die mich so nahmen, wie ich bin.<br>Aber das war auch anders. Wenn man daten m\u00f6chte und dann kommen die Leute mit \u00bbDu bist zu fett\u00ab. Oder wenn du doch mal irgendwo hingehst, die Leute auf deine K\u00f6rpermitte schauen und angewidert schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier und da, wenn ich mal selbst gekocht habe, oder abends im bett vorm Schlafengehen, habe ich \u00fcberlegt das gro\u00dfe K\u00fcchenmesser zu verwenden und mir nen paar Kilo herunterzuschneiden. Nat\u00fcrlich in dem Wissen, dass das anders enden w\u00fcrde.<br>Und es geht noch schlimmer. Hab die falsche Nase. Den falschen Schwanz oder Arsch. Und und und \u2026 Du wirst ausgeschlossen. Und das wird in dieser \u203atollen\u2039 Zeit nicht wirklich propagiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles bunt. Mehr Rechte wollen wir. Doch was ist mit den Rechten, die jedem Menschen zustehen? W\u00fcrde? Das Recht zu lieben, wie man will? Egal wo. Egal wann?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Worum gehts jetzt eigentlich?<\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Irgendwie um alles. Wir k\u00e4mpfen um Rechte. Klar. Aber was ist mit denen, denen der Mut fehlt? Weil sie sich selbst verteufeln. Weil man ihnen das Gef\u00fchl gibt, falsch zu sein. Und in all dem Pride-Party-Wahn denken wir nicht an diese Menschen. Wir denken daran, dass es UNS besser geht. Aber \u2026 wer k\u00e4mpft f\u00fcr sie? Wer ist f\u00fcr sie da?<br>Ja es gibt Beratungsstellen. Aber viele wissen nichts davon, weil ihr Dunstkreis nicht so weit reicht. Oder sie wissen gar nicht, dass sich unter ihren bekannten auch Menschen sind, wie sie selbst, weil diese sich ebenfalls bedeckt halten. Oder sie werden zu Konversionstherapien gezwungen. Und wir k\u00f6nnten dagegen k\u00e4mpfen:<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e4mpft gegen diese Art der Therapien. Sie sind in Deutschland an Erwachsenen erlaubt. Bei minderj\u00e4hrigen verboten, aber die Strafen sind l\u00e4cherlich, daf\u00fcr, dass man etwas in einem Menschen zerbricht.<br>Viele machen diese Therapien aus Angst. F\u00fcr die Familie. Beruf. Umfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Angst reicht tiefer, als all eure Regenb\u00f6gen Strahlen k\u00f6nnen. Und manchmal ist sie so tief, dass sie alles Licht verschluckt. Und dann hilft oft nur noch eines \u2026 und das macht am Ende viele Menschen traurig. Auch mich. Jedes Mal wenn ich lese, dass *sexuelle Selbstmord begehen oder mit dem Tode bestraft werden.<br>H\u00f6rt endlich auf zu feiern und marschiert. H\u00f6rt endlich auf zu den neuesten Popsongs auf CSDs zu gr\u00f6hlen und schreit. H\u00f6rt auf (halb)nackt durch die Gegend zu rennen und k\u00e4mpft! Wof\u00fcr?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Menschen, \u00fcberall auf der Welt sich nicht mehr verstecken m\u00fcssen. Nicht mehr dar\u00fcber nachdenken zu m\u00fcssen, ob sie sich umbringen wollen, oder dem Leben noch einen Tag geben. Nicht mehr hingerichtet werden, weil sie ihre Liebe und Sexualit\u00e4t leben wollen. Das ist der Grundgedanke des Pride-Month. Mehr Rechte? Okay. Aber es geht um Akzeptanz. Und nicht nur die Akzeptanz anderer. Sondern auch die Akzeptanz f\u00fcr sich selbst. Und auch daf\u00fcr, dass wir aufh\u00f6ren, uns wegen \u00c4u\u00dferlichkeiten angewidert anzuschauen.<br>Ich stand auf einem Strommast. Habe mit Messern gespielt. Ich habe lange gebraucht mich selbst so zu akzeptieren, wie ich bin. Und auch jetzt hab ich alle paar Monate Flashbacks. Die Gedanken verschwinden nie wieder, wenn du sie einmal so hattest, wie viele von uns. Sie fordern dich immer wieder heraus, es zu beenden. Doch der Kampf wird leichter. Wann? Wenn du endlich so lebst, wie du leben m\u00f6chtest. Leb! K\u00e4mpf! Und gib nicht auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn du kurz vorm Aufgeben bist, such dir Hilfe. Es gibt in Deutschland viele Hilfsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.telefonseelsorge.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\"><strong>https:\/\/www.telefonseelsorge.de\/<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>0800.1110111<br>0800.1110222<br>Kostenfrei aus allen Netzen<\/p>\n\n\n\n<p>Unter <a href=\"https:\/\/www.patiententelefon.de\/sterben\/suizid-selbstmord-selbsttoetung\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">https:\/\/www.patiententelefon.de\/sterben\/suizid-selbstmord-selbsttoetung<\/span><\/strong><\/a> k\u00f6nnt ihr eine Liste finden, mit aktuellen Services bei Suizidgedanken und \u00c4hnliches. Auch sind dort Hotlines zu finden f\u00fcr Kinder und Jugendliche. Nutzt sie. Sie retten Leben. Und jeder will gerettet werden, auch wenn er es f\u00fcr den Moment leugnen w\u00fcrde. Ich wei\u00df, wovon ich rede.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Click here for english version Wie ihr der Triggerwarnung entnehmen konntet, wird es heute mal ernst. Sehr ernst. 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