{"id":2705,"date":"2020-07-30T09:40:21","date_gmt":"2020-07-30T07:40:21","guid":{"rendered":"http:\/\/g-wie-gerry.de\/?p=2705"},"modified":"2025-12-11T11:28:14","modified_gmt":"2025-12-11T10:28:14","slug":"angst-10-emotionen-zeig-sie-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/angst-10-emotionen-zeig-sie-nicht\/","title":{"rendered":"ANGST #10: Emotionen &#8211; Zeig sie nicht"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-cyan-bluish-gray-color has-text-color\"><a href=\"https:\/\/bit.ly\/DGfear10\">Click here for english version<\/a> <span class=\"has-inline-color has-white-color\">Emotionen<\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Auf diesen Beitrag, und das wei\u00df ich genau, haben einige, seit <a href=\"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/angst-0-ein-neues-projekt\/\">Beginn<\/a> des Projekts, von euch gewartet. Emotionen. Es wird vermutlich ein kurzer Blog, da es mir schwerf\u00e4llt, genau \u00fcber dieses Thema zu reden. \u201eGef\u00fchle\u201c bzw. Emotionen sind f\u00fcr mich generell etwas Komisches.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">\u201eWie geht es dir?\u201c Ist glaube ich die Frage, die am meisten mit einer L\u00fcge beantwortet wird. \u201eGut!\u201c, dicht gefolgt von \u201eGanz Okay\u201c und auf meinem pers\u00f6nlichen dritten Platz kommt \u201eM\u00fcde.\u201c. Okay. Ich bin wirklich immer m\u00fcde, aber hinter dieser Antwort verstecke ich alles, was ich f\u00fchle.<br>Das was ich empfinde an Emotionen, ist oft sehr negativ gepr\u00e4gt. Zumindest sind die, von der Gesellschaft negativ empfunden, Emotionen bei mir sehr stark vorhanden. Traurigkeit, Wut, Angst. W\u00e4hrend sich die positiven wie Freude und Liebe, insbesondere Letztere, oft nicht vorhanden zu sein scheinen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Genervt sein<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ist das eine Emotion? Ich wei\u00df das gar nicht. Aber dennoch will ich das auff\u00fchren. Warum? Weil mein innerstes haupts\u00e4chlich daraus besteht. Ich bin sehr leicht zu nerven. Und renne meist auch genervt durchs Leben. Ich kann nicht genau sagen, woher das kommt, aber in den letzten Jahren hat sich das immer mehr dahin entwickelt, dass mich schon Kleinigkeiten auf die Palme bringen und den h\u00f6chsten Grad an genervtheit erreichen lassen k\u00f6nnen.<br>Im Petplay bekam ich dann irgendwann den Namen \u201eGrumpy Gerry\u201c. Und mir gef\u00e4llt dieser Name sogar. Er spiegelt genau das wieder, was ich halt bin. Das wandelnde genervt sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Aber seit einiger Zeit versuche ich, daran zu arbeiten. Weniger genervt zu sein. Oder besser gesagt, es weniger zu zeigen. Denn genervt sein, f\u00fchrt irgendwann, wenn man es \u00fcbertreibt, zu Folgendem.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wut<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Als Jugendlicher hatte ich eine Phase, wo ich, gerade gegen\u00fcber meiner Schwester, meine Wut freien Lauf gelassen habe. Und das auch k\u00f6rperlich. Manchmal war es so schlimm, dass ich seitdem meine Wut runterschlucke. Das hat sich bis heute nicht ge\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Inzwischen versuche ich die Wut zumindest in Worten zu kanalisieren. Wobei ich da auch mega zur\u00fcckhaltend bin. Nehmen wir ein sehr aktuelles Beispiel: Am Freitag erhielt ich eine Nachricht mit dem Inhalt, dass ich ein fucking L\u00fcgner sei und doch eine Therapie machen sollte (Ich habe doch gewusst, dass eine Person auf den \u201eBeziehungen\u201c-Beitrag reagieren wird) und so weiter.<br>Ich antwortete der Person, dass ich keinen Kontakt mehr w\u00fcnsche. Die Person schrieb eine Email. Mit verdrehten und weggelassenen Tatsachen. Vielleicht weil die Person sich nicht mehr erinnert oder einfach gut im Verdr\u00e4ngen. Anyway.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich antwortete sachlich und rief ein paar Erinnerungen zur\u00fcck, auch, dass die Person mich aufh\u00f6ren soll zu kontaktieren. In der n\u00e4chsten Antwort ging es pl\u00f6tzlich darum, dass sich ja alles um mich drehe. JA! In diesem Projekt geht es um mich \u2026 Aber ich will mich jetzt nicht dazu \u00e4u\u00dfern. Das hebe ich mir f\u00fcr das Schlusswort auf. Es ging auch um andere Dinge, die mit der Ursprungskritik nichts mehr zu tun hatten. Die Email habe ich gel\u00f6scht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich bin ruhig und sachlich geblieben, obwohl in mir ein Sturm der Wut tobte. Habe keine Schimpfworte benutzt, die ich in dem Moment zuhauf im Kopf hatte. Aber ich tat es nicht. Ich erlaube mir nicht mehr w\u00fctend zu sein. Bzw. erlaube ich es mir nicht, Wut zu zeigen. Ich habe Angst, jemandem so weh zu tun, wie meiner Schwester damals.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich wei\u00df nur nicht, ob es gut ist, seiner Wut keinen Freiraum zu geben. Nicht, dass sie irgendwann dann explodiert, wenn ein geliebter Mensch vor einem steht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Traurigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich bin sehr oft traurig. Oft wegen Kleinigkeiten. Zum Beispiel, ich kann mir etwas nicht leisten. Banal oder? Oder jemand, den ich mag, hat mich bl\u00f6de angesprochen. Oder eine Szene die mich, warum auch immer, in einem Film bewegt oder \u2026 dass w\u00fcrde ausufern.<br>Als Kind, wenn ich traurig war, wurde mir in den Kopf geh\u00e4mmert, dass ich nie Grund h\u00e4tte, traurig zu sein. Und dass ich nicht zu heulen habe, wenn ich hinfalle, ich angeschrien oder \u2026 Na ja \u2026 andere Dinge, werde. Da ich aber sehr schnell geweint habe, wurde immer gesagt, dass ich ein Weichei w\u00e4re. Oder auch eine beliebte Methode, mich am Weinen zu hindern war folgender Satz: \u201eWenn du jetzt heulst, gebe ich dir einen richtigen Grund dazu.\u201c Irgendwann kam der Punkt, wo ich aufgeh\u00f6rt habe zu weinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">An diesem Punkt stehe ich immer noch. Ich weine nur wirklich und richtig, wenn ich was getrunken habe. Ansonsten versuche ich mit allen Mitteln, Tr\u00e4nen da zu halten, wo sie herkommen. In meinen Tr\u00e4nendr\u00fcsen. W\u00fcrde ich das nicht tun, w\u00fcrde ich vermutlich dauernd heulen.<br>Aber manchmal. Nur manchmal, schafft es eine Tr\u00e4ne durchzubrechen und bin ich alleine, lasse ich sie laufen. Wenn jemand dabei ist, ist sie schneller weg, als ein Blitzer bei einer Geschwindigkeits\u00fcbertretung ausl\u00f6sen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Es gibt wirklich so vieles, was ich an mir \u00e4ndern wollen w\u00fcrde. Allen voran, weniger traurig zu sein bei banalen Dingen und wenn ich dann traurig bin, dass auch zeigen zu k\u00f6nnen. Aber das ist gar nicht so einfach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Zum Thema Angst werde ich nat\u00fcrlich nicht viel sagen. Denn das ganze Projekt besteht aus angst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freude<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Das letzte mal wo ich vor Freude und ohne Alkohol richtig geheult habe war, als der beste Freund eines Partners einen ganzen Wocheneinkauf vorbei brachte, damit die schwere Zeit etwas \u00fcberbr\u00fcckt wird. Sonst war Alkohol im Spiel, was aber nicht bedeutet, dass ich mich nicht gefreut habe.<br>Ich freue mich \u00fcber Dinge. \u00dcber Kleinigkeiten wie ne Tafel guter Schokolade, Kleine oder gro\u00dfe Schenkis, oder Aufmerksamkeit. Zum Beispiel die Aufmerksamkeit, die ich f\u00fcr dieses Projekt von euch bekomme, freut mich riesig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Mein Problem ist nur, dass ich meine Freude, au\u00dfer mit den Worten \u201avielen Dank. Ich freue mich sehr\u2018 nicht zeigen kann. Vielleicht kommt mal ein Schmunzeln. Das wars. Da haben sich schon viele vor den Kopf gesto\u00dfen gef\u00fchlt. Innerlich ist die Freude nahezu nicht existent. Zumindest dieses Gef\u00fchl nicht. Ich wei\u00df die Hintergedanken aller Aufmerksamkeiten. Und ich wei\u00df das auch sehr zu sch\u00e4tzen.<br>Nur hab ich mir, besonders, weil sich einige vor den Kopf gesto\u00dfen gef\u00fchlt haben, dadurch angew\u00f6hnt, \u201eFreude\u201c zu zeigen in dem ich fast ausraste, wenn ich was Tolles bekomme. Naja ausrasten ist \u00fcbertrieben. Aber ich \u00fcbersch\u00fctte die Person mit Danksagungen. Denn ein \u201eDanke. Ich freue mich.\u201c Reicht zu meinem Bedauern halt nicht aus. Und die Angst, wieder jemanden vor dem Kopf zu sto\u00dfen, den ich \u201eLiebe\u201c ist einfach zu gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Liebe<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Liebe ist f\u00fcr mich ein seltsames Konstrukt. Schon sehr, sehr lange. Als Kind habe ich die Liebe schon nicht sehr gut verstanden. Und sehr fr\u00fch hab ich mit gewissen Dingen angefangen, auf die ich nun separat eingehen m\u00f6chte. F\u00fcr mich gibt es n\u00e4mlich keine direkten Freundschaften, Liebespartner oder sowas. F\u00fcr mich gibt es Liebe per meiner Definition.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freundesliebe<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich bezeichne die Menschen als Freunde, mit denen ich mich gerne unterhalte. Deren Anwesenheit ich tempor\u00e4r ertrage ohne, dass ich innerlich Anf\u00e4lle bekomme, dass sie da sind. Ich schenke ihnen, wenn sie es ben\u00f6tigen, meine volle Aufmerksamkeit, wenn sie sie brauchen, ohne R\u00fccksicht auf andere. Im schlimmsten Fall zum Leidwesen meiner Partner. Aber wenn Freunde mich brauchen, versuche ich da zu sein.<br>Allerdings gibt es bei Ihnen ein Anwesenheitslimit. Wenn dies erreicht ist, dann m\u00f6chte ich einfach weg, oder sie loswerden. Nehmen wir einen meiner besten Freunde. Ich habe fr\u00fcher sehr h\u00e4ufig bei ihm \u00fcbernachtet. Aber sp\u00e4testens um 11 am Tag darauf musste ich weg. Selten ging es auch l\u00e4nger. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Das hat auch nichts damit zu tun, dass ich diesen Menschen nicht mag. Im Gegenteil. Ich liebe ihn. Aber die Anwesenheit von Menschen macht mich einfach nur wahnsinnig nach einer Weile. Ich mag es aber dann doch, in meiner eigenen Welt zu sein ohne, dass da permanent ein Freund da ist. Nehmt es mir bitte also nicht b\u00f6se, wenn ich gehe oder euch nach einer Weile loswerden will.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Liebesbeziehung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich habe nicht dieses \u201eGef\u00fchl\u201c jemanden zu lieben. Zumindest nicht mehr. Ich achte sehr auf die Ausstrahlung von potentiellen Partnern. Macht sie mir angst? Bin ich aufgew\u00fchlt? Ruhig? Das sind alles Fragen, die ich mir bei einer Begegnung stelle. Und dann kommt irgendwann der ausschlaggebende Punkt f\u00fcr mich.<br>K\u00f6rperkontakt. Kann ich die Person umarmen, oder sogar kuscheln, ohne mich unwohl dabei zu f\u00fchlen? Das ist der erste gro\u00dfe Schritt, den ich machen muss, um weitere Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Jetzt k\u00f6nnte nur noch das Anwesenheitslimit jemanden friendzonen. Ist dies auch nicht der Fall, oder die Person fehlt mir sogar, sobald sie aus der T\u00fcr tritt. Dann ist das f\u00fcr mich Liebe. Aber es gibt auch tats\u00e4chlich Momente, wo es ein Gef\u00fchl gibt. Dies kann ich aber weder definieren, noch n\u00e4her beschreiben. Dies ist aber extrem selten und seit Jahren nicht mehr vorgekommen.<br>Ihr w\u00fcrdet es vermutlich Liebe auf den ersten Blick nennen, denke ich. Es ist dieses \u201eMir ist alles egal. Ich umarme ihn, auch wenn es mich innerlich sch\u00fcttelt, wie ein Vibrator.\u201c Es ist eine Ausstrahlung, die nur sehr wenige Menschen haben. Das ist f\u00fcr mich ein \u201eIch liebe dich\u201c wert. Und ich hoffe, dass mein Mann sich davon nicht gekr\u00e4nkt f\u00fchlt, denn so wie es sich vielleicht liest, ist es nicht gemeint. Ich kann es aber nicht beschreiben. Oder vielleicht doch?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der wichtigste Mensch der Welt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Das war und ist meine Oma. Ich vermisse sie jeden Tag. Aber mein Mann ist dieser Mensch. Es ist der eine Mensch im LEBEN, bei dem alles egal ist. N\u00e4he, Anwesenheit, sexuelle Kompatibilit\u00e4t. Es ist der Mensch, bei dem ich sein kann und ich sein kann. Ich muss nicht anders sein, damit er mich mag. Er ist immer f\u00fcr mich da und ich k\u00f6nnte ihn sogar, nachts um ein Uhr, wecken und mich ausheulen, weil ich einen Nervenzusammenbruch habe. Erkennst du dich wieder? Ja. Dich meine ich.<br>Es ist der Mensch, mit dem ich zusammenleben m\u00f6chte. Der Mensch der mir das gr\u00f6\u00dfte Verst\u00e4ndnis entgegen bringt f\u00fcr meine \u201eEmotionen\u201c. Der erste Mensch, der mein Polyamorie leben, welches immer wieder in diesem Blog Thema ist O.o, akzeptiert hat und mich sogar da unterst\u00fctzt. Und das ist f\u00fcr mich die Person, zu der ich irgendwann mal \u201eJa\u201c sagen werde. Und sollte mein potentieller zweiter Partner damit nicht leben k\u00f6nnen, dann ist das sein Problem. Denn den wichtigsten Menschen der Welt, gebe ich nicht auf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schlusswort<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich habe mir in den Jahren angew\u00f6hnt, und auch selbst angezwungen, von euch als negativ empfundene Emotionen, zu verbergen und positive Gef\u00fchle st\u00e4rker auszuspammen. Auch wenn mein positives Gef\u00fchl gar nicht diese Intensit\u00e4t hat, die ihr euch w\u00fcnschen w\u00fcrdet. Ich werde euch weiterhin das geben, was ihr wollt. Ein gespieltes L\u00e4cheln. Einen kleinen Ausraster vor Freude. Und so weiter. Denn gerade meinen Freunden will ich nicht vor den Kopf sto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Nun kommen wir noch eben zu den Part, der mir an Emotionen Angst macht. Ich habe n\u00e4mlich den Eindruck, dass man es niemanden recht machen kann. Freut man sich zu sehr, bekommt man gesagt, dass man es nicht \u00fcbertreiben soll. Zu wenig, ist der andere beleidigt. Heult man, sind Leute angepisst und genervt. Ist man w\u00fctend, ist es immer unberechtigt. Ist man traurig, hat man keinen Grund dazu.<br>Ich habe durch das Zeigen von Emotionen schon so oft Menschen verloren und es hat sich diese Angst festgebissen, dass das Zeigen der eigenen Gef\u00fchle ein Verbrechen ist, w\u00e4hrend die anderen das d\u00fcrfen. Deswegen habe ich mir, gerade bei den Negativen, angew\u00f6hnt, nichts mehr zu zeigen. Ich sage nicht mal mehr zu besten Freunden \u201eDas Thema nervt mich.\u201c, \u201eDu gehst mir gerade auf die nerven.\u201c, \u201eK\u00f6nnen wir bitte \u00fcber etwas anderes reden?\u201c Oder \u00c4hnliches. Wenn ich zu etwas nichts sagen kann, komme ich meist mit einem banalen \u201eHmkay.\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich trau mich einfach nicht, etwas zu sagen. Egal wie mich etwas nervt. Und selbst wenn Wut daraus resultiert, und das kommt oft vor, lasse ich die Personen weiter schreiben. Nur, damit sie mich nicht verlassen. Denn auch mit verlassen kenne ich mich aus. Aber das ist ein Thema, welches morgen dran ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende &#8211; ANGST #10 : Emotionen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-color has-text-color\">Anmerkung: Dies ist\/wird kein Selbsthilfeblog. Bei wirklich starken Problemen, sucht bitte professionelle Hilfe auf.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/angst-0-ein-neues-projekt\/\"><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\">Zur\u00fcck zur Themen\u00fcbersicht<\/span><\/strong><\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Click here for english version Emotionen Auf diesen Beitrag, und das wei\u00df ich genau, haben einige, seit Beginn des Projekts, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2706,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"default","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[173,171],"tags":[],"class_list":["post-2705","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-angst","category-mirus"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2705"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12000,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2705\/revisions\/12000"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}