{"id":2665,"date":"2020-07-25T10:29:34","date_gmt":"2020-07-25T08:29:34","guid":{"rendered":"http:\/\/g-wie-gerry.de\/?p=2665"},"modified":"2025-12-11T11:28:14","modified_gmt":"2025-12-11T10:28:14","slug":"angst-5-arbeit-unbegruendete-leistungsangst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/angst-5-arbeit-unbegruendete-leistungsangst\/","title":{"rendered":"ANGST #5: Arbeit &#8211; Unbegr\u00fcndete Leistungsangst"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-cyan-bluish-gray-color has-text-color\"><a href=\"https:\/\/bit.ly\/DGfear5\">Click here for english version<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich denke, dass es heute, mit der Arbeit, etwas seichter wird. Ich werde hier auch nicht auf Kollegen anspielen, oder auf Firmen und sie loben oder dekreditieren. Aber auf unzul\u00e4ngliche Chefs k\u00f6nnte es ein paar Worte geben. Es geht hier um ein Gef\u00fchl, was sich aufdr\u00e4ngt seit meines ersten Nebenjobs bis hin zur jetzigen Firma, bei der ich arbeite.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Internetcaf\u00e9<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Meinen ersten Nebenjob hatte ich mit 15. Es war an Wochenenden in einem Internetcaf\u00e9 zu arbeiten. Tresen sauberhalten. Getr\u00e4nke ausgeben. PCs anweisen und so weiter. An sich war der Job entspannt. Und langweilig weil ich die ruhigen Schichten hatte (Fr\u00fchdienst samstags und sonntags). Da hilft man erstmal der Nachtschicht noch etwas sauber zu machen, macht die \u00dcbergabe der Kasse und ist dann auf sich gestellt.<br>Aber in diesem Job lernte ich meine erste Lektion: Es ist nie gut genug. Es gab Tage, da musste ich tats\u00e4chlich um Hilfe schreien bei Kollegen, weil da jemand sehr gro\u00dfen Druck aufgebaut hat, der f\u00fcr einen Jungen, der ich damals war, einfach zu viel war. Mein Gott; ich war fucking 15. Nat\u00fcrlich kam ich mit voll besetzten PCs, alle zwei Minuten einer neuen Bestellung nicht zurecht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich hab den Job leider nicht sehr lange gemacht. Denn irgendwann, wurde ich nur noch angebr\u00fcllt, weil das, das und das nicht gemacht war und warum ich die Schicht meiner Mutter \u00fcbernommen habe (UPSI) und wo sie sei und dass sie sofort herkommen soll. Ich lie\u00df mir das nicht gefallen. Schmiss ihm meine Schl\u00fcssel vor die F\u00fc\u00dfe mit den Worten, dass er seinen Schei\u00df doch selbst machen soll.<br>Ich wei\u00df nicht, was dieser Mensch von mir erwartet hatte. Ich war 15, das war mein erster Job und ich hatte bewusst die stillen Schichten bekommen. Ihm hatte das Feingef\u00fchl gefehlt und bei mir daf\u00fcr gesorgt, dass ich nen schlechten Eindruck von der Arbeitswelt bekam.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Ausbildung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Auf dem Weg zur Ausbildung vom Internetcaf\u00e9 liegt ein schlechter Abschluss, eine Berufsfachschule und ein ein-Euro Job. Alles recht entspannt. Ich kam sehr gut zurecht. Aber aufgrund dessen, dass in meiner Familie die Arbeitslosigkeit oder Schwarzarbeit vorherrschte, hatte ich das Gef\u00fchl mich immer beweisen zu m\u00fcssen. So auch in meiner Ausbildung.<br>Ich hatte den tollsten Ausbilder, den man sich vorstellen konnte und er achtete, so gut er konnte, auf seine Sch\u00fctzlinge. In einem so gro\u00dfen Haus, in welchem wir arbeiteten, war dies jedoch nicht immer m\u00f6glich. Also ging es los.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich tat generell viel in kurzer Zeit. Wie bei der Probearbeit, welche ja scheinbar daf\u00fcr sorgte, dass ich bleiben d\u00fcrfte, auch. Beweisen, dass ich zurecht da bin und andere, die vermutlich besser qualifiziert waren weil Abi, bessere Noten etc.. Ich tat, was ich konnte, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Ich lernte auch sehr schnell. Meine Startabteilung wollte mich am liebsten gar nicht gehen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><br>Allerdings war meine Motivation \u2026 Sagen wir \u00fcbertrieben. Obwohl ich dazu angehalten war, auf mich zu achten, ging ich dennoch auch mit Fieber arbeiten und irgendwann packt der K\u00f6rper sowas nicht. Zus\u00e4tzlich meine eigene Psyche, die einen Knacks bekam, weil ich immer besser sein wollte. Ich wollte perfekt sein in dem, was ich tat. BOOM! Ausgeknockt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Es begann eine schwere Zeit. Ich wurde krank. Nicht lange. Aber \u2026 Daf\u00fcr immer \u00f6fter, weil ich mich selbst in eine Spirale man\u00f6vriert hatte. Ich musste Dinge leisten, wurde dadurch krank. Wenn ich krank war, hatte ich das Gef\u00fchl, all die Arbeit, die nat\u00fcrlich in der Zeit von anderen gemacht wurde, wieder aufholen zu m\u00fcssen. Also hing ich mich rein. Wurde wieder krank.<br>Und so zog sich das Spiel durch die Ausbildung. Arbeit. Krank. Arbeit. Krank. Ich habe mich nie getraut, trotz dessen mein Ausbilder der Hammer war, dar\u00fcber zu reden. In seiner Abteilung z.B. h\u00e4tte ich viele Chancen zum Reden gehabt. Aber da wurde es auch besser. Auch wenn da ein gro\u00dfer Druck herrschte, wurde penibel drauf geachtet, dass es den Mitarbeitern nicht an kurze Pausen fehlt, die ich mir davor nie erlaubt habe. Oder nur selten, wenn nicht gerade ein Mitarbeiter kam, um mich zu einer Minipause zu zerren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aktuell<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Und irgendwie zog sich dieser Kreisel auch in dem Job durch, den ich nach der Ausbildung annahm. Ich sollte hier aber anmerken, bevor ich weitererz\u00e4hle, dass dieser Job in zwei Phasen geteilt ist. Die ersten Jahre und jetzt. Denn zwischen diesen beiden Phasen liegen Welten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich arbeite in einem Job, der absolut nichts mehr mit meiner Ausbildung zu tun hat. Im Gegenteil. Aber es war ein Job, den ich kurzfristig bekommen habe, damit ich nach der Ausbildung nicht wieder ohne was da stand. Das war mir sehr wichtig. Auch hier lernte ich wieder schnell. Aber durch den, selbst verschuldeten, Kreisel in der Ausbildung, war ich nicht das kr\u00e4ftigste Wesen. Die ersten drei Monate habe ich gepowert, wurde aber hier und da auch krank.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Das f\u00fchrte zu sehr unprofessionellen und unangenehmen, noch unangenehmer als sie so schon w\u00e4ren, Gespr\u00e4chen. Und ich fiel noch tiefer in den Kreisel hinein. Es wurde tats\u00e4chlich damit gearbeitet, zu sagen, dass wenn ich fehle, andere die Last mittragen m\u00fcssten. Ach ne. Wirklich? Ist ja nicht so, dass mir das nicht selbst schon durch den Kopf ging. Und mich immer wieder verr\u00fcckt Macht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Und dann kam sie. Die gro\u00dfe \u201eErk\u00e4ltung\u201c wegen der ich fast ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Ich stand kurz vor einer Lungenentz\u00fcndung, die aber abgewehrt werden konnte, wegen einer bis dato guten \u00c4rztin. Als ich nat\u00fcrlich wieder kam, gab es wieder b\u00f6se Gespr\u00e4che. Und die Wochen vergingen. Nur mein Krankenstand nicht. Der psychische Druck, den die damaligen Vorgesetzten aufgebaut haben, wurde schlimmer. Und irgendwann gab es nur noch Drohungen. Es wurde sogar mit der Uhr gestoppt, wann ich zur Toilette ging, mir was zu essen machte oder meine Bildschirmpause, die mir zustand, gemacht habe. Wie lange. Und ordentlich dokumentiert. Als sie mir das alles vorgehalten haben hie\u00df es nur noch\u2026<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">K.O.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Mein Kopf wollte nicht mehr. Ich wusste, dass mein Krankenstand nicht gut war f\u00fcr die Arbeit und die Kollegen. Das war mir bewusst. Aber ich konnte nichts tun. Ich hatte wirklich Panikzust\u00e4nde bekommen, wenn ich nur an die Arbeit dachte. Und das f\u00fchrte privat auch zu Problemen. Die Beziehung litt darunter und ich ging meinem Besten auf die nerven. Der mit sehr viel Verst\u00e4ndnis kam. Und nebenbei gemerkt, schrieb ich eine Nachricht an die Chefs ganz oben. Also \u2026 ganz weit oben.<br>Das war auch die Zeit, wo ich mein Arzt wechseln musste. Meine \u00c4rztin wollte auf einmal nur noch hom\u00f6opathisch helfen. Baldriantabletten, die gr\u00f6\u00dfer waren als eine Kidneybohne, gutes Zureden und so weiter. Bis ich ihr sagte, dass das alles nichts Helfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich habe nachts nicht mehr geschlafen. Tags\u00fcber nur sporadisch. Und ich habe permanent geschwitzt und Angst gehabt. Vor der Arbeit. Vor allem, vor den alten Chefs. Doch dann kam sie mit \u201eIch werde doch nicht meine Zulassung aufs Spiel setzen, nur weil sie \u00c4rger auf arbeit haben.\u201c Und ich bekam eine Krankschreibung f\u00fcr einen weiteren Tag und das Thema war beendet. Und ein zus\u00e4tzliches Loch, in dem ich sa\u00df.<br>Ich ging nach Hause und telefonierte alle \u00c4rzte in der Umgebung ab. \u201eNein wir nehmen keine neuen Patienten.\u201c War das, was ich an dem Nachmittag am meisten h\u00f6rte. Bis eine am Telefon gefragt hat, warum ich so verheult klang. Ich erkl\u00e4rte ihr die Situation und bekam noch f\u00fcr denselben Tag einen Termin, mit Wartezeit nat\u00fcrlich. Aber das war okay.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Sofort ging ich los und der Arzt, und daf\u00fcr danke ich ihm noch heute, nahm sich viel Zeit. Er lie\u00df sich alles erz\u00e4hlen. Er fragte sogar nach, wenn etwas ungekl\u00e4rt bliebt. Und er tat das, was ich in dem Moment brauchte. Chemie. Er verschrieb mir Schlaftabletten und Psychopharmaka. Die Krankschreibung ging sofort zwei Wochen. Ich beruhigte mich.<br>Soweit ich mich erinnere, war auch mein Bester froh, dass es diesen Arzt gab. Die zwei Wochen habe ich es geschafft, runter zu kommen und mich zu beruhigen. Ich suchte danach das Gespr\u00e4ch mit einem der Chefs und es lief an sich ganz gut. Ich hab sogar angeboten, von Zuhause zu arbeiten, weil ich schon seit 4 Wochen weg war und ich wollte guten Willen zeigen. Er lehnte ab und meinte, ich soll erstmal wieder auf die Beine kommen. Okay. Interessant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Nach 5 Wochen beschloss ich jedoch wieder zur Arbeit zu gehen. Und da wurde mir klar, warum er ablehnte. Sie haben von der Nachricht an ganz oben erfahren. Und sie verdreht weitererz\u00e4hlt. Die Kollegen (Und ich gehe wirklich nicht genauer ein) waren der Auffassung, dass ich schlecht \u00fcber sie geredet habe. Dabei wurden die Kollegen mit keinem Wort erw\u00e4hnt. Aber das konnten sie nicht wissen. Ich erduldete also doofe Spr\u00fcche.<br>Irgendwann fingen die Kollegen an, sich permanent \u00fcber die Chefs und ihre hinterfotzigen Methoden zu beschweren, und ich wurde sauer und sagte, dass wir dann was tun m\u00fcssen. Ich zeigte meine erste Email rum und bekam sehr viele Entschuldigungen entgegengebracht. Von fast allen. Fast.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ein kleiner Teil des Kollegiums und ich, verfassten nochmal eine Email nach ganz oben. Was schief lief. Was es f\u00fcr Probleme gab. Und wie es uns, und vor allem immer noch mir, ging. Und es ward Licht. Die Kollegen und ich rauften uns wieder zusammen. Und besonders ein Kollege hat meinen Dank verdient. Er kam als erster zu mir und wollte die ganze Geschichte wissen. Daher war es auch m\u00f6glich, mit den Kollegen eine Email zu verfassen.<br>Die alten Chefs wurden kurzerhand beurlaubt und degradiert. Wir managten den Laden eine ganze Weile alleine. Gemeinsam. Hand in Hand und es funktionierte sehr gut. Ich wurde etwas weniger krank, aber leider noch nicht gut genug. Auch f\u00fcr mich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Irgendwann kam nat\u00fcrlich ein neuer Chef und es wurde alles neu aufgebaut. Arbeit wurde neu verteilt. Neue Kollegen eingestellt um die Arbeitslast zu senken. Es wurden Schichtleiter eingef\u00fchrt und so weiter. Irgendwann gab es nat\u00fcrlich ein Gespr\u00e4ch bzgl. meines Krankenstandes mit vorgehaltenen Zahlen, die gar nicht vorgeschoben werden durften. Ich war sehr w\u00fctend und arbeitete schon hart an allem.<br>Allerdings w\u00fcrde ich hier sagen, dass die Personalabteilung hier einfach viel verbessern wollte. Optimierung und so. Im Nachhinein kann ich es sogar sehr gut verstehen, auch wenn es etwas unorthodox war, das so zu tun, wie es getan wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Mittlerweile haben wir alle gelernt. Mein Krankenstand ist aktuell so gering wie noch nie. Und ich denke, dass ich einen akzeptablen Job mache. Nur leider habe ich andere Probleme, die \u00c4ngste wieder aufkochen lassen. Ich stehe quasi mit einem Bein im Burnout. Das hei\u00dft ich habe gute Tage und sehr, sehr schlechte Tage (Die ich aber bisher erfolgreich auf recht wenige Tage halten kann) wo ich nicht so produktiv bin, wie ich es gerne w\u00e4re.<br>Und das feuert die Angst an, dass ich nicht genug Leistung bringe. Das Dumme daran ist, dass mein Schichtleiter \u00fcberhaupt nichts auszusetzen hat. Im Gegenteil. Er ist zufrieden mit dem, was wir als Team leisten. Und ich bin froh, dass ich mein Team habe. Wir fangen uns gegenseitig auf, wenn einer mal durchh\u00e4ngt. Dennoch, lieber Chef Chef, w\u00e4re ein oder zwei paar H\u00e4nde mehr, sehr hilfreich. Chef &#8211; Schichtleiter. Chef Chef &#8211; Firmenchef.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Ich k\u00e4mpfe wirklich hart und arbeite auch sehr an mir. Aktuell zwar nicht daran besser oder schneller zu werden, sondern nicht stark abzufallen, wenn meine Stimmung ins Depressive wandert. Ich hoffe, dass ich mich auch bald etwas weiterentwickeln kann und dass zuk\u00fcnftige Gespr\u00e4che mit dem Chef Chef dahingehend produktiv werden.<br>Denn auch wenn ich gerne in der Firma arbeite, h\u00e4tte ich irgendwann, nach nunmehr neun Jahren, schon gerne einen neuen, mit mehr Verantwortung belegten, Aufgabenbereich. Denn das ist einer der Gr\u00fcnde, warum gewisse K\u00e4mpfe in mir erfolgreich verlaufen. Die Hoffnung auf Ver\u00e4nderung. Denn ein Stillstand ist auch ein Angsterzeuger. Aber das kommt morgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Danke nochmal an mein Team in der Schicht und besonders dir, der auf mich zukam, als mich die Arbeit fertig gemacht hat und du wissen wolltest, warum es so ist, wie es ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende &#8211; ANGST #5 : Arbeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-color has-text-color\">Anmerkung: Dies ist\/wird kein Selbsthilfeblog. Bei wirklich starken Problemen, sucht bitte professionelle Hilfe auf.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/angst-0-ein-neues-projekt\/\"><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-green-cyan-color\">Zur\u00fcck zur Themen\u00fcbersicht<\/span><\/strong><\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Click here for english version Ich denke, dass es heute, mit der Arbeit, etwas seichter wird. 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