{"id":11527,"date":"2025-02-05T17:33:31","date_gmt":"2025-02-05T16:33:31","guid":{"rendered":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/?p=11527"},"modified":"2025-12-13T23:56:23","modified_gmt":"2025-12-13T22:56:23","slug":"diversity-management-fachkraeftemangel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/diversity-management-fachkraeftemangel\/","title":{"rendered":"Diversity Managemen a lack of specified workers"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"11527\" class=\"elementor elementor-11527\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-05fb5bd elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"05fb5bd\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-88e2dfa\" data-id=\"88e2dfa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bbc8444 elementor-alert-info elementor-widget elementor-widget-alert\" data-id=\"bbc8444\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"alert.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-alert\" role=\"alert\">\n\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-alert-title\">Note<\/span>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-alert-description\">Dieser Beitrag wurde das erste Mal am 31.01.2025 auf <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/feed\/update\/urn:li:activity:7290734786300567552\/\" target=\"_blank\">LinkedIn<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/span>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<button type=\"button\" class=\"elementor-alert-dismiss\" aria-label=\"Dismiss this alert.\" data-no-translation-aria-label=\"\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span aria-hidden=\"true\">&times;<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/button>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3003538 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3003538\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ich werde auf mehrere Punkte den Fokus setzen: Was ist Diversity Management f\u00fcr mich, wie es helfen kann, dem Fachkr\u00e4ftemangel entgegenzuwirken, und wo in vielen Unternehmen heutzutage die Krux zu finden ist.<\/p><h4>Was ist Diversity Management (f\u00fcr mich)?<\/h4><p>Gerade in der Welt des DEIB (Diversity, Equity, Inclusion &amp; Belonging) herrscht viel Aufruhe, wenn man \u00fcber den gro\u00dfen Teich in die USA schaut. Viele Unternehmen und Institutionen, wie z. B. McDonald\u2019s, Meta und Walmart, fahren ihre Diversity-Bem\u00fchungen zur\u00fcck. Andere Unternehmen wie Apple und Costco wirken diesem Trend jedoch durch eine Erh\u00f6hung oder zumindest Beibehaltung der Ressourcen entgegen. (Quelle: https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/meta-diversitaet-100.html) Auch in unserem Land sind diese Auswirkungen sp\u00fcrbar. Viele, insbesondere diejenigen, die Nutznie\u00dfer dieser Ma\u00dfnahmen und Aktionen sind, machen sich Sorgen, dass sich dieser Trend auch hier ausbreitet.<\/p><p>Aber was ist DEIB bzw. Diversity eigentlich (f\u00fcr mich)? Diese Frage ist, finde ich, ziemlich schwierig zu beantworten. Generell ist Diversity ein eher subjektiv zu definierender Bereich. Es gibt keine direkten Regelwerke oder Modelle, die auf alle Unternehmen, Institutionen und Organisationen anwendbar sind. Der Bereich ist sehr individuell.<\/p><p>Wichtig: Es gibt nat\u00fcrlich internationale Standards wie z. B. die ISO 30415 f\u00fcr Diversity und Inclusion, die eine Orientierung bieten k\u00f6nnen. Dies sind aber dennoch keine festgelegten Ma\u00dfnahmen.<\/p><p>Auch finde ich, dass Diversity nichts ist, was man sich einfach nur durch Lernen aneignen kann. Durch meine Weiterbildung, die ich gerade an der Universit\u00e4t Hamburg am Zentrum f\u00fcr Weiterbildung absolviere, habe ich festgestellt, dass diejenigen, die sich diesem Bereich widmen, im Kern oft selbst Menschen sind, f\u00fcr die die Bereiche des Diversity Managements wichtig sind. Es sind Menschen, die in ihren Unternehmen und Organisationen etwas bewegen wollen \u2013 durch Erfahrung, angeeignetes Wissen und das Einholen anderer Perspektiven, wie ich es im letzten Jahr viel getan habe. Und mir f\u00e4llt Netzwerken durchaus recht schwer.<\/p><p>Es gibt also keine Definition und Meinung im Diversity Management, die f\u00fcr alle passt. Jede Person, die sich damit besch\u00e4ftigt, und jedes Unternehmen sowie jede Organisation, die sich durch diesen Bereich weiterentwickeln m\u00f6chten, finden eigene Wege, entsprechende Ma\u00dfnahmen herbeizuf\u00fchren und umzusetzen. Und wichtig dabei ist: Scheitern sollte erlaubt sein. Denn Diversity Management arbeitet auch mit den Emotionen von Menschen. Und nicht immer sind alle Ma\u00dfnahmen, die man ausarbeitet, passend und hilfreich. Es gilt, diejenigen zu finden, mit denen man arbeiten kann \u2013 und die alle anderen auch mitmachen lassen.<\/p><p>Kurz zusammengefasst: Es gibt keine festen Regelwerke, nur Konzepte und Ideen. Nichts funktioniert f\u00fcr alle gleich. Und am wichtigsten ist: Diversity Management erfordert ein hohes Ma\u00df an Empathie. Doch wenn man sie nicht hat &#8230;<\/p><h4>Der Fachkr\u00e4ftemangel<\/h4><p>Ich m\u00f6chte eine Person von Instagram zitieren, bezogen auf den Dienstleistungsbereich, in dem ich ja auch t\u00e4tig bin:<\/p><p>\u201eSolange der Kunde K\u00f6nig ist, wird keiner mehr f\u00fcr die Dienstleistungsbranche arbeiten wollen.\u201c \u2013 Samantha Sch\u00fcller<\/p><p>Nat\u00fcrlich geht diese Aussage noch weiter. Aber sie bezieht sich stark darauf, was Verantwortliche in F\u00fchrungspositionen in den letzten Jahren stark vernachl\u00e4ssigt haben: Das \u201eB\u201c in DEIB. Es sollte schon lange nicht mehr nur darum gehen, die Kundschaft bei Laune zu halten. Denn wenn man sich Unternehmen anschaut, die nach amerikanischem Stil durch eine einzige Person gef\u00fchrt werden, sieht man oft eine hohe Fluktuation von Mitarbeitenden.<\/p><p>Mangelndes Interesse an Mitarbeitenden und deren Abteilungen sowie fehlende Expertise in den Bereichen, die die Mitarbeitenden ja durch ihre eigene Fachkenntnis abdecken sollen, sorgen am Ende daf\u00fcr, dass Menschen gehen \u2013 und nicht wiederkommen.<\/p><p>Der Fachkr\u00e4ftemangel ist auch kein Produkt einer einzelnen Generation. Oft wird er auf die Gen Z geschoben, weil ihr Faulheit unterstellt wird. Aber das greift zu kurz. Auch die Hustle Culture der Boomer und Gen X hat dazu beigetragen. Nat\u00fcrlich waren nicht alle Menschen dieser Generationen Anh\u00e4nger dieser Kultur, aber sie wurde durch sie stark gepr\u00e4gt. Heute studieren viel mehr Menschen, und Arbeitsschutzgesetze setzen der Hustle Culture ebenfalls Grenzen. Der demografische Wandel, dem wir aktuell unterliegen, macht Fachkr\u00e4fte zudem noch wertvoller \u2013 und die Mitarbeiterbindung umso wichtiger.<\/p><p>Menschen wollen nicht mehr leben, um zu arbeiten. Sie m\u00f6chten auch am Arbeitsplatz als Menschen wahrgenommen und respektiert werden. F\u00fchrungskr\u00e4fte und vor allem CEOs sollten sich bewusst machen, dass Menschen zwar ersetzbar sein m\u00f6gen, aber das Wissen, das sie mitbringen, stark an ihre Zufriedenheit gekn\u00fcpft ist.<\/p><p>Solange F\u00fchrungskr\u00e4fte und CEOs denken, sie w\u00fcssten alles besser, werden sie Fachkr\u00e4fte vergraulen. Insbesondere, wenn diese immer von extern eingeholt werden, statt die eigenen Mitarbeitenden zu f\u00f6rdern, die oft den Wunsch nach Weiterentwicklung haben. Dabei w\u00e4re das oft effizienter und w\u00fcrde die Mitarbeiterbindung st\u00e4rken.<\/p><h4>Die Krux<\/h4><p>Und hier liegt das gro\u00dfe Problem: Vielen F\u00fchrungskr\u00e4ften und Unternehmensleitungen fehlt inzwischen die Weitsicht \u201enach unten\u201c. Nehmen wir einfache Dienstleistungen als Beispiel:<\/p><p>Was der CEO sieht: Umsatzsteigerungen, Gewinne und dass seine \u201eMa\u00dfnahmen\u201c zu wirken scheinen.<br \/>Was der CEO nicht sieht und nicht sehen will: Dass die Mitarbeitenden sich teilweise krank arbeiten und dass die Kunden dennoch unzufrieden sind, weil sich diese Unzufriedenheit auf den Service \u00fcbertr\u00e4gt.<\/p><p>Was der CEO macht: Er beschr\u00e4nkt die Befugnisse anderer F\u00fchrungskr\u00e4fte, weil er sich im Recht sieht. Die negativen Konsequenzen ignoriert er \u2013 bis es kracht. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist unter anderem X (ehemals Twitter) und dessen Besitzer Elon Musk.<\/p><p>Und das ist ein weltweites Ph\u00e4nomen. Experts werden in ihren eigenen Jobs nicht mehr ernst genommen. Sie gehen \u2013 und dann klagen Unternehmen \u00fcber einen Fachkr\u00e4ftemangel. Dabei sind die Fachkr\u00e4fte da. Sie haben nur keine Lust mehr, nicht gew\u00fcrdigt oder sogar in ihren eigenen Jobs entm\u00fcndigt zu werden.<\/p><p>Ich m\u00f6chte an dieser Stelle allerdings betonen, dass nicht alle Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden, und CEOs so sind. Es gibt nat\u00fcrlich auch positive Beispiele.<\/p><h4>DEIB-bezogene L\u00f6sungsans\u00e4tze<\/h4><p>Die L\u00f6sung? Ganz einfach: Menschen wertsch\u00e4tzen. Belonging, also das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, ist ein gro\u00dfer Faktor. Es ist nicht nur an Geld gebunden, sondern auch an Wertsch\u00e4tzung, Achtung und Respekt.<\/p><p>Inclusion, also Inklusion, spielt ebenfalls eine gro\u00dfe Rolle. Work-Life-Balance, Work-Life-Integration, mentale Gesundheit und Diversit\u00e4t sind heute wichtiger denn je.<\/p><p>Equity, also Gleichstellung, bedeutet, dass faire und transparente Bedingungen geschaffen werden, die auf die einzelnen Mitarbeitenden passen. Auch allen dieselben Vorteile offen anzubieten und zu erm\u00f6glichen geh\u00f6rt zur Transparenz. Es ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, zu sagen: \u201eJede Person handelt seinen Vertrag selbst aus.\u201c Besonders nicht in agilen Teams.<\/p><h4>Das Ende dieses Liedes<\/h4><p>Viele CEOs, die sich \u00fcber die hohe Fluktuation wundern, sollten \u00fcber ihren F\u00fchrungsstil nachdenken. Der Arbeitgebermarkt wandelt sich zunehmend, nat\u00fcrlich auch branchenbezogen, in einen Arbeitnehmermarkt. Umso wichtiger ist es, vorhandene Fachkr\u00e4fte zu binden. Und genau hier setzt, unter anderem, Diversity Management an.<\/p><p>Ach, und noch ein kleiner Hinweis: Wer l\u00e4nger als f\u00fcnf Jahre \u2013 auch als Quereinsteigende \u2013 in einem Job arbeitet, kann oft eine Externenpr\u00fcfung zur Fachkraft ablegen. Und man sollte diese Personen, auch ohne diese Pr\u00fcfung, als solche anerkennen.<\/p><p>Gerry<\/p><p>Anm. d. Red. Im Kopf von Gerry: Es handelt sich hier um eine subjektive Einsch\u00e4tzung, die aus Unterhaltungen mit Fachkr\u00e4ften, Beobachtungen der Wirtschaft und auch aus Netzwerken entstanden ist.<\/p><p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinweis Dieser Beitrag wurde das erste Mal am 31.01.2025 auf LinkedIn ver\u00f6ffentlicht. &times; Ich werde auf mehrere Punkte den Fokus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11535,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-11527","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-old"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11527","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11527"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11527\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12627,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11527\/revisions\/12627"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11535"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11527"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11527"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11527"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}