{"id":10885,"date":"2023-12-04T09:15:00","date_gmt":"2023-12-04T08:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/?p=10885"},"modified":"2025-12-13T23:56:24","modified_gmt":"2025-12-13T22:56:24","slug":"err-c-1-celsius-einsamkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/err-c-1-celsius-einsamkeit\/","title":{"rendered":"ERR \u00b0C: -1\u00b0 Celsius &#8211; Einsamkeit"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"10885\" class=\"elementor elementor-10885\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-8215258 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"8215258\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 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data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Meta Daten:<\/p><p>Erstver\u00f6ffentlichung: 04.12.2023<br \/>Genre: Drama\/???<br \/>Cover Hintergr\u00fcnde: Pixabay.com \/ Gerry (Text in den schwarzen Fl\u00e4chen)<\/p><p>Text Version: 1<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3b86ffd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3b86ffd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Teile:<strong> <a href=\"https:\/\/stories.g-wie-gerry.de\/err-c-vorwort-prolog\/\">0<\/a> 1 <a href=\"https:\/\/stories.g-wie-gerry.de\/err-c-2-celsius-zwei-kuehle-leben\/\">2<\/a><\/strong>\u00a0<a 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Aber seit der Umweltkatastrophe macht sich schon das Gef\u00fchl der Einsamkeit breit. Es ist so ruhig geworden. Nichts scheint mehr zu leben. Au\u00dfer mir. Ich schaue auf das Display neben dem Aufzug. In den nunmehr zwei Jahren haben viele um Hilfe gebettelt. Die Leichen vor meinem Haus zeigen deutlich, wie ich dazu stand. Es liegt auch eine Leiche im Eingangsbereich des Hauses. Das Arschloch, welches Schuld daran ist, dass ich niemandem mehr geholfen habe.<br \/>Und doch w\u00fcnsche ich mir seit einiger Zeit, dass vielleicht doch noch jemand an meiner T\u00fcr klopf. Vielleicht jemand wie ich?<\/p><p>Ich gehe zur\u00fcck in die Mitte des Wohnzimmers und lehne mich an die warme S\u00e4ule.<br \/>\u00bbHmm. Gleich ist wohl wieder Zeit zum L\u00fcften\u00ab, stelle ich fest, da die S\u00e4ule an W\u00e4rme verliert. Also setze ich mich in meinem Sessel, auf dem ein Schlafsack liegt, und wickele mich ein. Ein Knacken zieht durch die W\u00e4nde. Die L\u00fcftungssch\u00e4chte \u00f6ffnen sich und gehen in den Betrieb.<br \/>Sehr schnell weht ein k\u00fchler Wind um meine Nase. Es ist wirklich eisig. So sehr, dass ich den Schlafsack bis zu meinem Scheitel hochziehe. Es wird scheinbar immer k\u00e4lter drau\u00dfen.<\/p><p>Wenige Minuten sp\u00e4ter knackt es wieder und die Pumpe in der S\u00e4ule setzt sich in Gang. Im Schlafsack h\u00fcpfe ich hin und genie\u00dfe die immer w\u00e4rmer werdende Struktur. Nach einer Weile pelle ich mich aus der dicken Haut. Im Bad pr\u00fcfe ich, ob das kalte Wasser noch flie\u00dft. Es flie\u00dft. Schnell mache ich es wieder aus, um nichts zu verschwenden.<br \/>\u00bbDie Solar Vorrichtung scheint noch ihren Dienst zu tun\u00ab, stelle ich fest. Das Wasser k\u00f6nnte mit zunehmender K\u00e4lte gefrieren. Aber noch funktionieren die Solarpaneele, welche das Wasser im fl\u00fcssigen Zustand halten. Beruhigt setze ich mich an meinem Tisch.<\/p><p>Ich schaue mir die unz\u00e4hligen Seiten an, auf denen ich Menschen gezeichnet habe, denen ich mal begegnet bin. Meine erste Frau. Chefs. Mitarbeiter. Fl\u00fcchtige Bekanntschaften. Ich denke, wenn die Leute das w\u00fcsste, w\u00fcrden sie es komisch finden. Ein superreicher Firmengr\u00fcnder, der malt. <br \/>Aber was hab ich auch noch? Gut. Ich habe tats\u00e4chlich viele B\u00fccher. UNd theoretisch k\u00f6nnte ich auch das Stromnetz anzapfen und DVDs schauen. Und auch wenn die Stromversorgung tief in der Erde mitgesichert ist, m\u00f6chte ich kein Risiko eingehen. Der Minireaktor, der dort verbaut ist, war sehr experimentell. Jederzeit k\u00f6nnte er mir unterm Arsch hochgehen.<\/p><p>Er versorgt die Sicherheitsanlagen, die Pumpen und alles andere in diesem Haus. Laut der Wissenschaftler im Forschungsinstitut von Grimmoldfield-Nord, soll er zwar eine Kleinstadt versorgen k\u00f6nnen, aber dadurch, dass die Leitungen wirklich lang sind, kann jede Belastung auch eine St\u00f6rung herbeif\u00fchren. An diesem Haus ist alles speziell. Sogar die Leitungen.<br \/>Ich gehe ans Fenster. In der Regel versuche ich nicht mehr rauszuschauen. Es deprimiert mich, nicht mal mehr ein Tier zu sehen. Und manchmal \u00fcberlege ich, ob es der Welt geholfen h\u00e4tte, h\u00e4tte ich die Informationen vorher schon freigegeben. Aber selbst die Wissenschaftler im Norden h\u00e4tten da nichts machen k\u00f6nnen.<\/p><p>Zudem denke ich, dass die das garantiert schon wussten. Sie Kontrollierten schlie\u00dflich alles in Grimmoldfield. Das Wetter. Das Licht. Sogar die Jahreszeiten. Und sie werden festgestellt haben, dass gegen die eindringende K\u00e4lte von au\u00dfen nichts hilft. Nicht einmal ihr wissen.<br \/>Mitten im Gedankengang nehme ich eine Bewegung wahr. Ich laufe direkt zu meinem Tisch und hole ein Fernglas, um die Bewegung zu verfolgen. Es ist ein Mensch. So dick eingepackt, dass man kein Millimeter Haut sieht.<\/p><p>Er scheint gezielt auf mein Haus zuzugehen und schaut mich auch immer an. Naja. Zumindest in meine Richtung. Schleppend bewegt er sich fort, und hat die Arme fest um sich geschlungen. Immer weiter kommt die Person auf mein Haus zu und meine Gedanken \u00fcberschlagen sich.<br \/>\u203aWas ist, wenn dieser Mensch mich auch angreifen will?\u2039, geht mir als Erstes durch den Kopf, w\u00e4hrend ich mir an die Seite fasse.<br \/>\u203aAber du w\u00e4rst nicht mehr allein\u2039, \u00fcberzeuge ich mich selbst.<br \/>\u203aDeine Lebensmittel werden nicht reichen!\u2039<br \/>\u203aDu hast mehr als genug f\u00fcr 3 Leben!\u2039<\/p><p>Ich sch\u00fcttele meinen Kopf und schau wieder aus dem Fenster. Der Mensch ist weg. Und f\u00fcr einen Moment macht sich Entt\u00e4uschung breit, als pl\u00f6tzlich ein Alarm vom Fahrstuhl her kommt. Ich haste zu dem Monitor. Der Mensch steht an der T\u00fcr und h\u00e4mmert dagegen. Nat\u00fcrlich gibt es keine Klingel. Ich \u00fcberlege schnell, wie ich nun vorgehe, und dr\u00fccke einen Knopf.<br \/>\u00bbWas willst du?\u00ab, frage ich forsch. Der Mensch schaut sich um. \u00bbRechts oben von dir.\u00ab Der Mensch sucht weiter und scheint die gesicherte Kamera gefunden zu haben. Ich h\u00f6re nichts, da kein Mikro verbaut wurde. Das h\u00e4tte die K\u00e4lte eh nicht \u00fcberstanden. Die Person scheint zu schreien, aber der Mund ist bedeckt.<\/p><p>\u00bbBist du allein?\u00ab, frage ich. Der Mann z\u00f6gert, gefolgt von einer eher verneinenden Geste. Die Person \u00f6ffnet ihre dicke Jacke, die mit W\u00e4rmepads ausgestopft zu sein scheint und f\u00fcr einen Moment schaut ein kleiner Katzenkopf heraus, der sich aber schnell wieder ins innere verzieht. <br \/>\u00bbSind noch andere Menschen bei dir, und auf dem Weg hier her?\u00ab, frage ich etwas pr\u00e4ziser. Diesmal sch\u00fcttelt die Person sofort den Kopf. Die H\u00e4nde zu einem Bitten faltend, scheint die Person mich anzuflehen. <br \/>\u00bbIch mache die T\u00fcr auf. Du hast f\u00fcnf Sekunden hereinzukommen. Anschlie\u00dfend warte. Es kann dauern. Verstanden?\u00ab, gebe ich fordernd zu mir.<\/p><p>Die Person schaut sich um. Sieht die ganzen Leichen. Sie scheint abzuw\u00e4gen, ob sie das Risiko zu verschwinden eingeht, oder sich dem Risiko des endg\u00fcltigen Erfrierens stellt.<br \/>\u00bbIch tu dir nichts. Komm rein, oder lass es\u00ab, brumme ich, \u00f6ffne die T\u00fcr, welche 13 Sekunden braucht, um sich zu \u00f6ffnen. Nach f\u00fcnf Sekunden sollte die Person schon reinschl\u00fcpfen k\u00f6nnen. Die Person verschwindet aus der Kamera und ich dr\u00fccke nach sieben Sekunden bereits wieder den Knopf zum Schlie\u00dfen.<br \/>Ich schaue mich um, ziehe dicke Stiefel, eine gut gepolsterte Hose und Jacke an, welche ich bis zu meinem Gesicht hin verschlie\u00dfe. Zus\u00e4tzlich ziehe ich noch eine Schneebrille auf, um die Augen vor der K\u00e4lte zu sch\u00fctzen.<\/p><p>Ich nehme ein Gewehr zur Hand und den die Schl\u00fcssel f\u00fcr den Fahrstuhl. Der Fahrstuhl hat sich zwei Jahre nicht bewegt. Das k\u00f6nnte holprig werden. Ich stecke den Schl\u00fcssel ins Schloss, um den Fahrstuhl zu rufen. Die T\u00fcr \u00f6ffnet sich sofort. Nach dem Einsteigen schaue ich die Tafel mit den Kn\u00f6pfen an. W und L.<br \/>Mit den Augen messe ich ca. acht Zentimeter nach rechts von der L-Taste ab und halte den Schl\u00fcssel an dieser Stelle. Es \u00f6ffnet sich eine kleine Metallplatte, die ein Schloss offenbart mit drei weiteren Kn\u00f6pfen. E, R und Q. Ich dr\u00fccke auf die E-Taste und die Metallplatte schlie\u00dft sich wieder. Der Aufzug setzt sich langsam in Bewegung.<\/p><p>Ich werde nerv\u00f6s. Die letzte Begegnung endete t\u00f6dlich f\u00fcr den Besucher. Und f\u00fcr mich war es auch nicht ungef\u00e4hrlich. Der Fahrstuhl f\u00e4hrt weiter. Wenige Augenblicke sp\u00e4ter kommt er zum Stehen. \u00d6ffnet sich und grelles Licht schaltet sich ein.<br \/>Ich gehe zum Terminal f\u00fcr die T\u00fcren. Ich tippe drei l\u00e4ngere Zahlenfolgen ein und die drei Stahlt\u00fcren \u00f6ffnen sich nacheinander. Ich stelle mich zentriert davor und halte das Gewehr auf die T\u00fcren gerichtet. Langsam \u00f6ffnend, geben sie eine Gestalt frei.<br \/>\u00bbNicht schie\u00dfen\u00ab, kommt es dumpf aus der vermummten Gestalt. Ein Mann wie es scheint. Schade.<br \/>\u00bbHast du Waffen bei dir?\u00ab Sofort sch\u00fcttelt die Person mit dem Kopf.<br \/>\u00bbSie k\u00f6nnen mich durchsuchen. Aber passen sie auf das Tier auf\u00ab, bittet er und h\u00e4lt sich seinen Bauch, aus dem ein leises Miauen kommt. <br \/>\u00bbKomm\u00ab, befehle ich und der Mann setzt sich sofort in Bewegung. Ich dr\u00fccke einen Knopf auf dem Terminal, als er durch ist, und warte, bis die T\u00fcren sich geschlossen haben. <br \/>\u00bbGeh vor\u00ab, sage ich, mit dem Gewehr auf den Aufzug deutend, dessen T\u00fcr noch offen steht. Der Mann steigt ein und ich Folge. Ohne den Mann aus den Augen zu verlieren, dr\u00fccke ich mit dem Schaft auf die W-Taste des Fahrstuhls.<\/p><p>Beklemmende Stille begleitet uns auf der Fahrt in die Wohnung. Keiner von uns wagte zu sprechen. Nur die Katze in der Jacke Miaute immer wieder. Oft gefolgt von einem \u00bbPscht\u00ab des Besuchers. Vermutlich um die Ruhe zu behalten. Der Aufzug steht still und die T\u00fcren \u00f6ffnen sich. Sofort will der Besucher rausst\u00fcrmen. <br \/>\u00bbMoment!\u00ab, rufe ich. \u00bbDu musst vorsichtig die Scheiben beiseite schieben. Daf\u00fcr brauchst du beide H\u00e4nde!\u00ab Der Mann kniet sich nieder, \u00f6ffnet die Jacke und ein kleines K\u00e4tzchen purzelt heraus. Sofort steht er auf und schiebt die Glasscheiben beiseite und tritt in das Wohnzimmer ein.<\/p><p>Das K\u00e4tzchen tapst hinterher und f\u00e4llt beinahe mit den Vorderpfoten in den Spalt zwischen Fahrstuhl und Zimmerboden. Ich gehe sofort in die Knie und hebe das Tier hoch. Nachdem ich ausgestiegen bin, dr\u00fccke ich einen Knopf in der Wohnung und der Fahrstuhl verriegelt sich wieder. Nachdem die Scheibe wieder zurechtger\u00fcckt wurde durch den Besucher, lasse ich das K\u00e4tzchen runter und sofort steuert es die S\u00e4ule in der Raummitte an.<br \/>\u00bbZieh dich aus!\u00ab, gebe ich nun fordernd von mir. Der Besucher ist etwas erschrocken. Scheint aber Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr zu haben, denn er beginnt damit sich zu entkleiden.<\/p><p>Er \u00f6ffnet die Jacke, welche mit unz\u00e4hligen W\u00e4rmepads ausgestattet wurde. Er l\u00f6st seinen Schal und legt M\u00fctze und Schneebrille ab. Auch in den Hosen, die er sich von den Beinen streift, sind W\u00e4rmepads vern\u00e4ht. <br \/>\u00bbDas reicht\u00ab, sage ich beruhigt, als er Shirt und Unterw\u00e4sche ausziehen wollte. Ich lege das Gewehr beiseite und befreie mich ebenfalls von den Klamotten, welche ich sorgf\u00e4ltig verr\u00e4ume.<br \/>\u00bbEinen augenblick\u00ab, bitte ich und gehe zur Leiter zum Lagerraum. <br \/>\u00bbMiau\u00ab h\u00f6re ich direkt hinter mir.<br \/>\u00bbKeine Sorge. Ich hab dich nicht vergessen\u00ab, antworte ich, als w\u00fcrde ich das Tier verstehen. Ich schaue kurz zum Mann, der unbewegt da steht. Ein L\u00e4cheln ziert sein Gesicht.<\/p><p>Nachdem ich ins Lager geklettert bin, schaue ich mich um. <br \/>\u00bbNa ein Gl\u00fcck habe ich wirklich an alles gedacht\u00ab, brumme ich vor mich hin, w\u00e4hrend ich nach einer Hose, einem Pullover, frischer Unterw\u00e4sche, einer Decke und einem Kissen greife. Ich werfe die Sachen durch die Fallt\u00fcr. Vorsorglich greife ich noch zu einer Packung Antibiotika, Vitamintabletten und Schmerztabletten, welche ich ebenfalls herunterpurzeln lassen.<br \/>Ich lasse weiterhin noch zwei Flaschen Wasser durch die T\u00fcr fallen und noch zwei Dosen. Anschlie\u00dfend klettere ich herunter und trete dabei auf eine der Dosen.<br \/>\u00bbVerdammte Schei\u00dfe\u00ab, br\u00fclle ich und der Mann kommt sofort angerannt und zieht alles unter mir weg. \u00bbDanke.\u00ab<br \/>\u00bbKein Problem.\u00ab<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meta Daten: Erstver\u00f6ffentlichung: 04.12.2023Genre: Drama\/???Cover Hintergr\u00fcnde: Pixabay.com \/ Gerry (Text in den schwarzen Fl\u00e4chen) Text Version: 1 Teile: 0 1 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":10887,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-10885","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-old"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10885","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10885"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10885\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12647,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10885\/revisions\/12647"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10885"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10885"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10885"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}