{"id":10785,"date":"2023-10-24T04:19:24","date_gmt":"2023-10-24T02:19:24","guid":{"rendered":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/?p=10785"},"modified":"2025-12-13T23:56:24","modified_gmt":"2025-12-13T22:56:24","slug":"was-ich-fuehlen-soll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/was-ich-fuehlen-soll\/","title":{"rendered":"Was ich f\u00fchlen soll"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"10785\" class=\"elementor elementor-10785\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-879e8ec elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"879e8ec\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ac2c0ad\" data-id=\"ac2c0ad\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8cdfc14 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8cdfc14\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Vorweg: Es ist ein Problem, was nicht erst seit gestern besteht und es ist nicht die Schuld einer einzelnen Person. Aber es ist etwas, was tief in mir verankert ist und mir pers\u00f6nlich aktuell so derma\u00dfen auf den Sack geht, dass ich das Thema, was ich bereits in diversen Blogs angeschnitten habe, nun ausf\u00fchrlich behandeln m\u00f6chte.<br \/>Vielleicht geht es ja anderen auch so und man k\u00f6nnte sich vielleicht mal ein wenig vernetzten?<\/p><h3>Worum geht es?<\/h3><p>Es ist gerade 2:52 Uhr. Aufgrund einer inzwischen abklingenden Corona-Infektion, habe ich keinen guten Schlafrhythmus. Und nachts ist mein Kopf sehr aktiv darin, Dinge zu zerdenken. Und dieses Thema ist heute sehr pr\u00e4sent in meinem Denkapparat. <br \/>Es ist ein Problem, was im Laufe des Lebens immer intensiver wurde. Und inzwischen habe ich das Gef\u00fchl, dass ich wieder weniger offen mit meinen Problemen umgehen sollte.<\/p><p>Schon als Kind hat man mir vorschreiben wollen, was ich f\u00fchlen soll oder mir mitgeteilt wird, was ich denn gerade f\u00fchle. In meinem <a href=\"http:\/\/tmh.g-wie-gerry.de\/tmhh\/#abgeschlossen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ANGST<\/a>-Projekt habe ich immer wieder mal erw\u00e4hnt, dass mir Gef\u00fchle wie Freude oder Liebe irgendwie fremd sind. <br \/>Ich reflektiere seit Stunden Dinge aus meiner Vergangenheit. Erste Liebe. Erste Beziehung. Erste lange Partnerschaft. Wie sehr ich an solche Dinge h\u00e4nge und so weiter.<\/p><h3>Da ist ein Gef\u00fchl<\/h3><p>Und ja. Da ist immer ein Gef\u00fchl mit dabei. Ich m\u00f6chte mich hierbei an das erste Treffen mit meinem ersten langj\u00e4hrigen Partner beschr\u00e4nken. Wir haben uns durch einen Ex digital auf GayOne (kennt das noch jemand?) kennen gelernt. Und weil ich noch recht jung, und wie auch jetzt noch, \u00fcber\u00e4ngstlich vor neuen Bekanntschaften war, habe ich mich nur in meiner N\u00e4he getroffen.<br \/>Ich wei\u00df noch, wie nerv\u00f6s ich war. Und dann, die eine millionen Fragen in meinem Kopf. \u00bbWas ist wenn er mich h\u00e4sslich findet?\u00ab, \u00bbWas ist wenn er mir was b\u00f6ses will?\u00ab, \u00bbWas ist wenn ich was dummes sage?\u00ab Einfach mal als Auswahl.<\/p><p>Das erste Gef\u00fchl, was ich definieren konnte, war Erleichterung. Weil meine Hiobsgedanken nicht eingetreten sind. Und diese Gedanken begleiten mich auch heute. Bei jeder Begegnung. Wir hatten uns dann ne ganze Weile unterhalten und ich hatte ein ganz besonderes Gef\u00fchl (Das definiere ich sp\u00e4ter. Sorry.) F\u00fcr einen sehr kurzen Moment. <br \/>Es kam zu einem Kuss und so weiter. Und es folgte Aufregung, wenn man sich wieder sieht. Mit neuen Fragen: \u00bbW\u00fcrde er es \u00fcberhaupt mit mir aushalten?\u00ab, \u00bbWas wenn er deine Familie kennenlernt?\u00ab, \u00bbWas ist, wenn er dich nackt sieht?\u00ab Auch mal ein paar Beispiele.<\/p><p>Also oft ist es so, dass selbst wenn ich ein Gef\u00fchl in mir als positiv bezeichnen w\u00fcrde, und ja: je nach Situation kann auch Aufregung kann f\u00fcr mich positiv sein, wird es immer von einer grauen Wolke mit negativen Fragen \u00fcberschattet. Oder mit Szenen im Kopf, was alles schief gehen k\u00f6nnte. <br \/>Oder, \u00f6fter wenn ich etwas \u00bberschaffe\u00ab, Selbstzweifel begleiten mich. Oder fressen mich auf. Auf gro\u00dfe Projekte, wie zum Beispiel das <a href=\"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/gerry365\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GERRY365<\/a> Projekt, empfinde ich auch schon eine Art Stolz. Aber es ist nichts Gro\u00dfes, was sich gut anf\u00fchlt. Aber es endet dann in &#8230;<\/p><h3>Zufriedenheit<\/h3><p>Auch das habe ich schon im Rahmen des ANGST-Projekts erw\u00e4hnt, glaube ich. Es ist eher Zufriedenheit, dass etwas auf einer imagin\u00e4ren liste einen Haken hat. Oder dass ich daf\u00fcr kein Geld ausgeben muss, weil ich etwas geschenkt bekam.<br \/>Da ich es nicht besser wei\u00df, ist das einfach das h\u00f6chste Gef\u00fchl an Positivit\u00e4t, was ich empfinden kann. Und irgendwie finde ich das okay. Aktuell zumindest.<\/p><p>Ich habe andere Schwierigkeiten, die ich angehen m\u00f6chte. N\u00e4mlich die dauerhafte Tief-Stimmung. Und da hilft es halt generell nicht, mir einreden zu wollen \u00bbDu f\u00fchlst xyz\u00ab, \u00bbDu hast abc zu f\u00fchlen\u00ab, oder \u00bbDu f\u00fchlst mehr als du zugibst\u00ab. Gerade Letzteres schmerzt irgendwie. Wie kann ich mehr zugeben, wenn ich etwas nicht definieren kann?<br \/>Daher habe ich mir angew\u00f6hnt, Gespr\u00e4che zu beenden und Kontakte f\u00fcr mindestens einen Tag zu pausieren, damit meine Wut, die in dem Moment entsteht, nicht auf diese Person gelenkt wurd. Und von dieser Wut sind maximal 20 % auf diesen Menschen bezogen.<\/p><p>Die meiste Wut bildet sich mir gegen\u00fcber. Und meinem Kopf. Weil ich nicht in der Lage bin, das nachzuvollziehen, was ich denn bitte f\u00fchlen soll. Ich m\u00f6chte doch nur weniger D\u00fcsternis im Kopf. Warum soll ich jetzt noch Gef\u00fchle erzwingen, die ich nicht kenne, oder verlernt habe?<br \/>Aber Zufriedenheit kann man nicht schreiben ohne &#8230;<\/p><h3>Frieden<\/h3><p>Ich habe vor kurzem mein erstes Erstgespr\u00e4ch gehabt mit einem Psychologen. Genauer m\u00f6chte ich darauf aktuell nicht eingehen, da noch bis zu zwei Gespr\u00e4che folgen, sich aber durch meine Corona-Infektion aber leider verschoben haben. <br \/>Als ich von meiner Oma erz\u00e4hlte und davon, was in meinem Kopf nicht passierte, wenn ich bei ihr war, hatte er ein Wort genannt, was ich bisher nicht in Betracht gezogen h\u00e4tte. Frieden.<\/p><p>Ich habe erz\u00e4hlt, dass ich bei meiner Oma (Gerade als Kind und junger Jugendlicher) meistens nicht \u00fcber schwierige Umst\u00e4nde in der Schule, oder zuhause gedacht habe. Es war ruhig in meinem Kopf. Ja. Es war eine Art Frieden. Ich war weniger traurig und auch k\u00f6rperliche N\u00e4he war mehr m\u00f6glich.<br \/>Und so ist es heute noch. Das Ausma\u00df an \u00bbFrieden\u00ab wie damals bei meiner Oma, hab ich seit ihrem Ableben nicht mehr gehabt. Aber tempor\u00e4r kann es da sein. So war das bei meinen letzten beiden M\u00e4nnern. Bis eine schwierige Zeit f\u00fcr mich und meinen Kopf kam, wo es sich auch auf dieses Friedensgef\u00fchl auswirkte und somit auch auf das Bed\u00fcrfnis k\u00f6rperlicher N\u00e4he.<\/p><p>Es gibt auch einen Menschen, wo ich das Gef\u00fchl von Frieden f\u00fcr kurze Augenblicke auch habe. Nicht der intensive Frieden. Aber eine Art von Frieden. Ich glaube eh nicht dran, dass ein Mensch den Frieden herbeif\u00fchren kann, den ich bei meiner Oma hatte. Das war einfach special.<\/p><h3>Dunkelheit<\/h3><p>Ich wei\u00df, dass diese Dunkelheit, die ich immer versuche auszudr\u00fccken und welche in meinem Kopf ist, schwer nachzuvollziehen ist. Insbesondere, wenn es dann Momente gibt, wo ich doch ein wenig mehr lache, oder vor mich hin Singe (Eschborn l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen). Oder wenn ich entspannter wirke, weil ich zum Beispiel was getrunken habe.<br \/>Gerade im letzteren Fall, hab ich den eklatanten Hang dazu, dass ich jemanden versuche zu verdeutlichen, wie dankbar ich bin, weil dieser Mensch im Leben ist, oder wie wichtig er mir ist. Das wird oft mit einem emotionalen Ausbruch verwechselt. Dem ist aber nicht so.<\/p><p>Ich f\u00fchle, wenn ich ange\/betrunken bin Sachen wie Zufriedenheit und Erleichterung besser und intensiver. Daher kann ich entsprechend lockerer sein. Und auch Spa\u00df erh\u00f6ht sich exponentiell. Was aber f\u00fcr mich halt kein Grund ist, und auch nicht sein sollte, \u00f6fter zu trinken. Im Gegenteil. Gerade jetzt, wo ich alleine lebe, achte ich penibel drauf, nicht in uralte muster von vor 10 Jahren zur\u00fcckzufallen.<br \/>Im Rausch kann ich sogar besser best\u00e4tigen, dass ich jemand nach meinen Fakten Liebe, weil die D\u00fcsternis etwas heller wird und ich so besser reflektieren kann. Ich wei\u00df, das ist schwer zu glauben. Aber nehmt es einfach mal so hin.<br \/>Aber der Rauschzustand sorgt auch daf\u00fcr, dass meine innere Wut und Traurigkeit sehr ged\u00e4mpft werden (wenn keine depressive Episode ansteht. Weil dann kann Traurigkeit auch massiv verst\u00e4rkt werden, weshalb ich in Episoden auch nicht trinke) und ich somit generell ruhiger bin. Und aufgedrehter.<\/p><h3>Was ich mir w\u00fcnsche<\/h3><p>Ich w\u00fcnsche mir, dass man Menschen mit diesen Problemen mit Empfindungen, ernst nimmt. Das fehlt mir n\u00e4mlich schon mein ganzes Leben. Das man mich, meine Gef\u00fchle und das, was ich dr\u00fcber sage, ernst nimmt und vor allem mir auch einfach glaubt. So entsteht n\u00e4mlich ein Kreislauf in eine Episode rein. Man m\u00f6chte, insbesondere seinen Freunden, Menschen gerecht werden und man wei\u00df einfach, dass es so nicht reicht, wie man ist.<br \/>Und mehr als auf Therapie oder sowas hoffen, k\u00f6nnen wir an dieser Stelle auch einfach nicht. Die Welt sollte generell aufh\u00f6ren, anderen Emotionen einreden zu wollen, die sie nicht empfinden oder empfinden k\u00f6nnen. Und das machen wir alle. Oft unbeabsichtigt. Oft gut gemeint. Aber gut gemeint, ist nicht gut getan.<\/p><p>Ich m\u00f6chte nicht, dass sich jemand aus meinem Freundes- oder Bekanntenkreis schlecht f\u00fchlt. Aber ich m\u00f6chte, dass man vielleicht nachvollziehen kann, dass das verletzend ist. Ich hab auch \u00fcberlegt, das Wort \u00fcbergriffig zu nennen. Aber das ginge vermutlich zu weit.<br \/>Jeder Mensch ist anders. Jede Gef\u00fchlswelt ist anders. Jedes Leben ist anders. Unsere Welt w\u00e4r friedlicher, w\u00fcrden wir das akzeptieren. Wir haben alles unsere Probleme und Sorgen. Unsere emotionalen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen. Wir sollten uns Erg\u00e4nzen, statt uns einzureden, was dem anderen fehlt oder er \u00bbverbirgt\u00ab.<\/p><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorweg: Es ist ein Problem, was nicht erst seit gestern besteht und es ist nicht die Schuld einer einzelnen Person. 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