{"id":10220,"date":"2023-05-11T13:00:51","date_gmt":"2023-05-11T11:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/?p=10220"},"modified":"2025-12-13T23:56:25","modified_gmt":"2025-12-13T22:56:25","slug":"bye-bye-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/g-wie-gerry.de\/en\/bye-bye-berlin\/","title":{"rendered":"Bye Bye Berlin"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"10220\" class=\"elementor elementor-10220\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2a5868c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"2a5868c\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3fbc6ac\" data-id=\"3fbc6ac\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-488b0a1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"488b0a1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Mein letzter Blogeintrag ist vom &#8230;. mal Nachschauen &#8230; 13 Januar. Das ist lange her. Und seither ist auch viel passiert. Zu meinem Bedauern teilweise. Ich hatte auch einen anderen, von Wut und Traurigkeit getriebenen, Blog geschrieben. Den habe ich aber verworfen. Manches davon ist auch der Grund, warum es so lang still um mich und meine Blogwelt wurde. Fangen wir einmal beim Ursprung an.<br \/>Ende Januar gab es eine unerwartete Trennung, auf deren Gr\u00fcnde ich an dieser Stelle nicht eingehen m\u00f6chte, da diese mehr als genug, an vielen Stellen, durchgekaut wurden. Ich m\u00f6chte nur so viel sagen: Sie waren und sind f\u00fcr mich heute noch schwer bis gar nicht zu verstehen und das wird sich auch nicht \u00e4ndern. Auch habe ich meine eigene Meinung, was den Ursprung dieser gravierenden Ver\u00e4nderung angeht und habe diese auch kommuniziert. Was jedoch zu erw\u00e4hnen ist, dass Paddy und ich friedlich und als Freunde auseinandergegangen sind. Und wir haben auch noch Kontakt. Also lasst euer Bashing bitte, da wo es hingeh\u00f6rt: bei euch selbst. Mehr werde ich an dieser Stelle auch dazu nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p><p>Die pl\u00f6tzliche Trennung hat mich jedoch sehr aus der Bahn geworfen und ich musste sehr schnell, sehr viele Entscheidungen treffen, die gro\u00dfen Einfluss auf meine Zukunft haben k\u00f6nnten. Wohin? Wie Dinge besorgen? Und so weiter und so fort. Ich war quasi instant im Plan-Modus und auch im Bettelmodus.<br \/>Da ich bei meinem Einzug damals viele meiner Habseligkeiten entsorgt habe, hatte ich nicht viel und musste zusehen, wie ich elementare Dinge anschaffe. Dazu aber sp\u00e4ter noch mehr.<\/p><h2>Wohin?<\/h2><p>Das war die Frage, die mich am meisten besch\u00e4ftigte. F\u00fcr mich stand jedoch sofort fest, dass ich Berlin nach 36 Jahre Ungl\u00fcck und Frustration einfach verlassen m\u00f6chte. Und zwar schnellstm\u00f6glich. Also schaute ich, wo ich die meisten Bekannten und Freunde hatte. Warum? Weil ich halt so wie ich bin, an vielen Stellen im Leben auch Freunde brauche, die etwas auf mich acht geben. <br \/>In der ersten Woche nach der Trennung bin ich nach Hessen geflohen f\u00fcr ein paar Tage, weil ich auch dahin eingeladen wurde, um etwas Abstand von allem zu bekommen. Ich konnte mit diesem Abstand mich sowohl selbst reflektieren, als auch Dinge \u201ein Augenschein\u201c nehmen, die mir in den Monaten davor hin und wieder aufgefallen sind.<\/p><p>In der N\u00e4he eines sehr guten Freundes war in dieser Woche sogar eine Besichtigung f\u00fcr eine kleine 2 Zimmerwohnung. Sie war nice und die Aussicht vom Balkon auch ganz nett. Aber leider habe ich die Wohnung nicht bekommen. Oder auch \u201eZum Gl\u00fcck\u201c. Kommt drauf an, wen man in welcher Situation fragt. <br \/>Aber f\u00fcr mich stand fest, dass ich nach Hessen m\u00f6chte. Ich kenne da einige und es w\u00e4re ein guter Ort f\u00fcr einen Neuanfang. Ob es das wirklich ist, fragt ihr? Dazu auch sp\u00e4ter mehr.<\/p><h2>Die Wohnungssuche<\/h2><p>Ich wei\u00df nicht, wie viele Wohnungen ich insgesamt angeschrieben habe. Gute 100 Waren es bestimmt. Teilweise auch Wohnungen, die ich eigentlich nicht mal mit einer Kneifzange anfassen w\u00fcrde. Aber was hatte ich f\u00fcr eine Wahl? Ich wollte raus (ich h\u00e4tte mir Zeit lassen k\u00f6nnen). Raus aus Berlin. Aus meiner alten Umgebung. <br \/>Ich gab nicht auf. Mein Br\u00fcderchen im Geiste und ich haben jede Wohnung rausgesucht, die ansatzweise irgendwie in mein Suchmuster passt. Und ich hab jede Einzelne dieser Wohnungen angeschrieben.<\/p><p>Ich habe zwischenzeitlich sogar mein Budget f\u00fcr Miete erh\u00f6ht. Doch ich hatte einfach auch kein Gl\u00fcck, weil ich f\u00fcr Besichtigungen zu weit weg gewohnt habe. Es war frustrierend. Noch frustrierender war allerdings, dass die Vermieter oft Preise verlangt haben, wo einem H\u00f6ren und Sehen vergeht. Es war teilweise wirklich unfassbar und unverst\u00e4ndlich, wie man f\u00fcr 30 qm 500-600 Euro verlangen kann. <br \/>Also habe ich neben der Wohnungssuche ein wenig recherchiert bzgl. dem Recht auf Wohnen und Mietpreisbestimmung. Und &#8230; im deutschen Grundgesetz gibt es partout kein Recht auf Wohnen und ein Vermieter darf den Preis im Rahmen des Ortsdurchschnitts beliebig festlegen. Dieser Ortsdurchschnitt wird jedes Jahr \u201eAngepasst\u201c. Sagen wir es doch einfach, wie es ist: Er wird erh\u00f6ht.<\/p><p>Es ist schockierend. Ich hatte zwischendurch echt das Gef\u00fchl, am Ende auf der Stra\u00dfe zu landen (und ja ich wei\u00df, dass das nicht passiert w\u00e4re). Weil die Wohnungen die mir gefielen, einfach unfassbar teuer waren. Und am Ende &#8230; ging es auf einmal sehr, sehr schnell. <br \/>Ich hatte ein Inserat gefunden, was bereits ein Monat alt war. Es wurde weit \u00fcber 200 Mal schon kontaktiert. Ich war mir sicher, dass es schon weg war und einfach nur vergessen wurde, es herauszunehmen. Dennoch habe ich es angeschrieben.<\/p><p>Ich bekam noch am selben Tag einen Anruf, von einer sehr netten Maklerin, und habe ein recht intensives Gespr\u00e4ch mit ihr gef\u00fchrt. Sie hat mich \u00fcberzeugt, dass Geld in die Hand zu nehmen und zwei Tage sp\u00e4ter zu einer Besichtigung vorbei zu kommen. Das war vor weniger als einem Monat.<br \/>Ich musste also innerhalb von ca. zwei Stunden organisieren frei zu bekommen, ne \u00dcbernachtung geregelt zu bekommen und vor allem die Tickets zu kaufen. Und &#8230; es klappte. Am n\u00e4chsten Tag sa\u00df ich im Zug nach FFM und mein Freund holte mich ab.<\/p><p>Am n\u00e4chsten Mittag war die Besichtigung. Wir haben uns erst die Umgebung angeschaut, die echt ruhig, gr\u00fcn und sch\u00f6n war, und ich meinte nur \u201eWenn die Wohnung auch so toll ist, m\u00f6chte ich sie haben.\u201c.<\/p><p>Die Besichtigung war sehr positiv. Es war eine Wohnung mit kleiner K\u00fcche und Flur, Bad mit Badewanne, zwei Zimmern und &#8230; ein halbes Zimmer. Eines, was ich als B\u00fcro nutzen k\u00f6nnte. Ich war sehr begeistert und auch mein Freund meinte \u201eAlso ich w\u00fcrde hier einziehen\u201c.<br \/>Ich \u00fcbergab meine Dokumente und dann hie\u00df es, wie in den Monaten davor auch schon, warten. Und ich wartete. Und ich bin eigentlich megaungeduldig. Aber ich h\u00e4tte eh nix beschleunigen k\u00f6nnen, wenn wir mal ehrlich sind. Aber ich musste auch nicht wirklich lange warten.<\/p><p>Bereits zwei Tage sp\u00e4ter am Abend bekam ich die Zusage und ich war etwas baff. Denn der Einzugstermin war keine zw\u00f6lf Tage sp\u00e4ter. Zwei Tage danach bekam ich auch den Mietvertrag und konnte den Rest planen, sofern es in meinen M\u00f6glichkeiten waren.<\/p><h2>Die Hilfe und der Umzug<\/h2><p>Die Zeit bis zum Umzug war anstrengend. Es musste viel organisiert und finanziert und geplant werden. Seien es M\u00f6bel und Elektroger\u00e4te und so weiter. Auch die Lieferung selbst und die abgepassten Lieferzeitr\u00e4ume wollten gut geplant sein. <br \/>Da ich mir vieles nicht leisten konnte, musste ich vor vielen Freunden und Bekannten zu Kreuze kriechen. Und ich bekam unerwartet viel Hilfe und vor allem auch aus Ecken, wo ich das nicht erwartet h\u00e4tte. Die genauen Namen (bis auf einen gleich) werde ich nicht nennen. Auch wenn diese Menschen kommentieren, werden die Namen ggf. auch von mir anonymisiert.<\/p><p>Auch Paddy hat mir, trotz dessen sich mein Verhalten zu ihm sehr ge\u00e4ndert hatte, unfassbar viel geholfen. Sei es finanziell oder auch Zugest\u00e4ndnisse. Und das rechne ich ihm auch hoch an. Und auch von anderen Ecken kam viel Unterst\u00fctzung. Sei es als Hilfe beim Umzug direkt, bei der Einrichtung, beim Kauf von Dingen und so weiter. <br \/>Auch die Hilfe, f\u00fcr mich da zu sein und mein mimimi zu ertragen war enorm. Und ich w\u00fcsste nicht, wo ich mich als erstes Bedanken m\u00fcsste. Aber das kann ich sp\u00e4ter \u00fcbernehmen.<\/p><p>Der Umzug war f\u00fcr mich sehr anstrengend. Auch wenn ich sowohl beim Aus- als auch beim Einzug tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung hatte, war ich gef\u00fchlt kaum zu etwas n\u00fctze. Auch wenn die Helfer das anders sehen. Ich war immer viel zu schnell KO und musste mich ausruhen. Und trotzdem haben wir es in wenigen Stunden geschafft den Umzugswagen zu f\u00fcllen und am n\u00e4chsten Tag wieder zu leeren.<\/p><h2>Die erste Woche<\/h2><p>Ich sa\u00df also hier in einem Berg aus Kisten und Beuteln, die mein ganzes Leben beinhalteten. Ich war mega \u00fcberfordert. Ich wusste auch nicht, wo ich anfangen soll. Und wenn ich was angefangen hab, lief vieles schief und ich habs nicht hinbekommen.<br \/>Es gab viele Momente, wo ich am liebsten geschrien und aufgegeben h\u00e4tte und vor allem (und das ist stellenweise immer noch so) habe ich mich immer wieder sehr einsam gef\u00fchlt. Ich war immer wieder kurz davor aufzugeben.<\/p><p>Bis jetzt hat sich auch das Gef\u00fchl von \u201eZuhause\u201c noch nicht richtig eingestellt. Es ist nicht das Leben, was ich die letzten Jahre gelebt habe. Und auch nicht das, was ich mir f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre vorgestellt habe. Ich vermute, dass es einfach noch ne Weile dauern wird. <br \/>Auch die Ruhe hier, die ich mir ja sehr gew\u00fcnscht habe, macht mich etwas kirre. Es ist stellenweise zu ruhig. So ruhig, dass es durchaus be\u00e4ngstigend sein kann. Ich schlafe auch irgendwie noch schlecht. Dieses Alleinsein ist f\u00fcr mich irgendwie &#8230; schwierig?<\/p><p>Inzwischen ist meine Wohnung auch weitestgehend eingerichtet. Nur die K\u00fcche ist aktuell noch mehr M\u00fcllhalde als K\u00fcche. Ich hab seit einer Woche einen Herd und Sp\u00fclmaschine, konnte aber beides noch nicht nutzen, weil immer irgendwas anderes wichtiger war. <br \/>Sehr sehr langsam stellt sich eine gewisse Ruhe ein. Aber vollst\u00e4ndig wird sie vermutlich erst sein, wenn die letzte Kiste ausgepackt, die letzte (Schrank)T\u00fcr angebracht und die letzte Lampe angebracht wurde &#8230;<\/p><h2>Was noch dauern wird<\/h2><p>Mein Budget ist mit den K\u00fcchenm\u00f6beln nun endg\u00fcltig aufgefressen worden. Das war auch so ein Moment, wo ich h\u00e4tte heulen k\u00f6nnen. Denn mein Lebensbudget gibt f\u00fcr eine gewisse Zeit nicht her, dass ich Erg\u00e4nzungen besorgen kann. Also hoffe ich weiterhin, dass mich noch Freunde und bekannte unterst\u00fctzen. <br \/>Wie sie das k\u00f6nnen wissen sie. Ansonsten schreiben sie mich hoffentlich an. (Ja das ist ein indirekter Hilferuf).<\/p><p>Es ist noch viel zu tun, aber ich fange auch langsam an mehr oder weniger zurechtzukommen. Aber dieser Blog beweist auch, dass ein gewisses \u201eAngekommensein\u201c vorhanden ist. Wenn auch nicht in G\u00e4nze. Aber ich k\u00f6nnte auch gar nicht schreiben, wenn ich nicht einen gewissen Grad an innere Ruhe erreicht h\u00e4tte.<\/p><h3>Danke!<\/h3><p>Hier m\u00f6chte ich eine kleine Liste an Danksagungen loswerden. Die Reihenfolge der K\u00fcrzel sagt nix dar\u00fcber aus, wie intensiv die Hilfe war. Auch nicht dar\u00fcber, wie wichtig mir diese Menschen sind und waren. Es geht prim\u00e4r darum, einmal Danke gesagt zu haben. Solltest du dein K\u00fcrzel vermissen, gib mir Bescheid.<\/p><p>Danke an Ek, Pk, Fn, Fx, Mj&amp;Mj, Sl (zr), Mb, Sb, Wa, Pa, Ae, Sn, Br, Bk, Ln, Ls, Ty, Ms, Ms2, Hi, De, Fk.<\/p><p>Ich habe bestimmt jemanden vergessen. Das tut mir leid. Die Wochen waren echt hart und anstrengend. Kann gut sein, dass ich wen vergessen habe, und das ist keine b\u00f6se Absicht oder Undankbarkeit.<\/p><h2>Wie geht es nun weiter?<\/h2><p>Ich habe auch einen \u201eLyrik-Text\u201c geschrieben (F\u00fcr mich ist er Lyrik. Viele werden es anders sehen) der demn\u00e4chst noch online kommt. Au\u00dferdem habe ich im Laufe der letzten Monate angefangen, an einem \u201eneuen\u201c Projekt zu arbeiten. F\u00fcr Art Sachen fehlt mir noch die Geduld. Wobei ich das \u201eArt\u201c-Konzept noch um einen Punkt erweitern werde.<br \/>Auch wird es demn\u00e4chst noch weitergehen, mit den T\u00e4nzen. Die habe ich ja auch abrupt unterbrochen durch das alles. Eventuell kommt bald auch noch was ganz anderes, womit einige nicht rechnen werden. Oder jetzt doch.<\/p><p>In meinem leben wird es demn\u00e4chst etwas vermutlich auch aktiver. Ich habe einen Freund drum gebeten, mich ab und zu mal rauszuziehen. Und er hat dies auch zweimal getan und bei einem der Zweimale hab ich auch nette Menschen kennengelernt.<\/p><p>Ich hoffe f\u00fcr mich, dass die Ver\u00e4nderungen an meinem Leben vorerst nicht mehr so gravierend sein werden. Das w\u00fcrde ich vermutlich nicht so gut verkraften. Die letzten zw\u00f6lf Monate waren einfach &#8230; schlimm. Und ich m\u00f6chte es endlich schaffen, mich auf mich selbst ein wenig mehr zu fokussieren.<\/p><h2>Fazit<\/h2><p>Die Ver\u00e4nderungen, die nun k\u00fcrzlich waren, haben alles umgeworfen, woran ich geglaubt und \u201egetr\u00e4umt\u201c habe. Und ich werde damit irgendwann zurechtkommen. Ich m\u00f6chte nur nicht mehr stolpern und dauernd auf die Fresse fliegen. <br \/>Vielleicht wird es hier nun besser, wo ich nun lebe. Auch wenn es (noch) nicht meine Heimat ist. Oder das Pech bleibt an mir kleben. Wer wei\u00df das schon.<\/p><p>Ich werde nun aber versuchen, Dinge die ich \u00e4ndern wollte, auch zu \u00e4ndern. Aber das muss warten, bis ich (ab morgen) Hyrule gerettet habe. Mal wieder.<\/p><p>Wenn ihr Fragen habt, stehen euch meine Kontaktwege offen und die Kommentare ebenfalls. Habt eine angenehme Zeit.<\/p><p>Gerry<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein letzter Blogeintrag ist vom &#8230;. mal Nachschauen &#8230; 13 Januar. Das ist lange her. 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